Reiseablauf
Radurlaub Italien: Mit dem Rad von Assisi nach Rom
| Tag | Ablauf |
| 1. Tag: | Ca. 2.00 Uhr ab Wört – Ulm – München – Inntalautobahn – Kufstein – Innsbruck – Verona – Bologna – Cesena na La Verna. Hier an diesem für den Heiligen Franziskus wichtigen Ort beginnt ebenso der Franziskusweg. In La Verna erhielt Franz kurz vor seinem Tod die Wundmale Christi. Wir wandern hinauf zur Klosteranlage. Anschließend Hotelbezug. |
| 2. Tag: | (Gubbio – Assisi - ca. 50 km) Zeitiges Frühstück und Abreise mit unserem Bus Richtung Süden. In Gubbio starten wir heute unsere erste Etappe mit dem Ziel Assisi. Wir fahren auf kleinen Nebenstraßen – teilweise auf dem Franziskanischen Friedensweg durch eine teilweise menschenleere, abseits des Tourismus gelegenen Route Richtung Süden. Entlang des Stausees von Valfabbrica – Biscina und langsam erblicken wir den Monte Subasio. Assisi ist nicht mehr weit – Auffahrt in die herrlich gelegene Stadt nach Assisi! Mit dem Rad direkt zur Basilika San Francesco. Wir sehen die Fresken von Giotto und natürlich die Krypta des Heiligen Franziskus. Anschließend Hotelbezug im Raum von Assisi. |
| 3. Tag: | Assisi - Spoleto (ca. 60 km) Wir verlassen Assisi und umfahren den Monte Subasio. Weiter geht es ins mittelalterliche Spello. Unsere Radtour führt uns heute durch eine liebliche Landschaft mit Ausblicken auf die auf den Hügel sitzenden Städte Montefalco und Trevi. Unser Ziel Spoleto an der Via Flaminia hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das bekannte Aquädukt Ponte delle Torri, die Rocca Albornoziana, ein römisches Theater, schöne Plätze und einen Dom. Hotelbezug – Abendessen. |
| 4. Tag: | Spoleto – Greccio – Rieti (ca. 75 km ca. 750 hm) – Der Franziskusweg hat es in sich. So wie sich der Heilige gerne in Einsiedeleien und die Einsamkeit zurück zog – so ist unser heutiger Radweg geprägt. Ein stetiges auf und ab mit wunderschönen Ausblicken. In Greccio, auch das Franziskanische Bethlehem genannt, machen wir kurz Station bevor wir am späten Nachmittag Fonte Colombo, auch das Franziskanische Sinai genannt, erreichen. Übernachtung im Raum Rieti. |
| 5. Tag: | Rietital – Poggio Bustone (25/50 km) Ins Rietital hatten sich schon seine Glaubensbrüder anfangs niedergelassen und im Rietital – genauer gesagt in Poggio Bustone bei der Kirche, die dem Heiligen Jakobus dem älteren geweiht ist, legte Franziskus den Grundstein zu seiner Gemeinschaft, den Franziskanern. Wer nun Kraft und Interesse hat, der lässt sein Rad stehen und wandert eine halbe Stunde hinauf zur Höhle der Offenbarung. Ein toller Rundumblick lassen den Aufstieg von rund 300 Höhenmeter vergessen. An der kleinen Kapelle verweilen wir noch bevor es zurück geht. Der Bus bringt die „müden Radler" zurück ins Hotel nach Rieti. Die noch „fiten" fahren auf einem anderen, ebenso schönen mit Höhenmeter gespickten Weg und dem bekannten Buchenwald zurück. |
| 6. Tag: | Abteikirche Farfa – Rom Laterankirche (75 km) Mit dem Bus erreichen wir die berühmte Benediktinerabtei von Farfa. Nicht einmal das Mutterkloster Monte Casino konnte sich mit dem Reichtum des Klosters in Farfa messen. Auch der Heilige Franziskus machte hier, wenn er nach Rom zog Station. Hier starten wir unsere letzte Tour durch das Sabinerland. Die Spannung steigt bei allen. Aber auch unsere Konzentration ist gefordert. Waren wir doch tagelang auf herrlichen und einsamen Wegen und Straßen unterwegs, so werden wir das am heutigen Tage wohl nicht mehr finden. Aber das muss sein. Wir fahren mit unserem Drahtesel in die Ewige Stadt. Unser Ziel ist die Lateranbasilika. Beim großen Franziskus-Monument, das an den historischen Augenblick erinnert, als Franziskus vom Papst die Genehmigung zur Gründung des Ordens erhielt, machen wir einen Fotostopp. Dann fahren wir mit unserem Rad zum Petersdom. Allein die Einfahrt auf die Friedensstraße und der Blick auf den Petersdom lässt uns eine Gänsehaut bekommen. Wir haben Rom erreicht. |
| 7. Tag: | Am Vormittag unternehmen wir noch eine Stadtführung in Rom mit Petersdom – Engelsbrücke – Engelsburg – Piazza Navona – Pantheon und Spanische Treppe. Am späten Nachmittag heißt es Arrivederci Roma. Unser Bus bringt Sie zur letzten Zwischenübernachtung in den kleinen Toskanischen Kurort Chianciano Terme. |
| 8. Tag: | Nach einem zeitigen Frühstück treten wir die Heimreise auf der Autostrada del Sole an. Die Rückfahrt erfolgt über die Brennerautobahn an den Ausgangsort. |
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