Reiseablauf

Rennradtouren Pyrenäen - Auf den Spuren der Tour de France - die Transpirinaica

Tag Ablauf
1. Tag: Anreise nach Frankreich zur ersten Zwischenübernachtung im Raum Orleans – Blois. Hotelbezug und Abendessen.

2. Tag: Nach Biarritz: Weiter mit dem Bus über Tours – Poitiers – Bordeaux – an den Golf von Biscaia in den Raum Biarritz. Erleben Sie am späten Nachmittag den berühmten Französischen Badeort Biarritz mit seiner Promenade, Spielcasino und grandiosen Ausblicken auf den oft wilden Atlantik.
3. Tag: 1. Etappe Biarritz – Isaba: (105/150 km – 1950/3000 HM). Es geht über mehrere kleinere und mittlere Pässe des französischen Baskenlandes und Navarras – also auf Spanischer Seite. Der längste Anstieg ist die Auffahrt auf den Ibaneta-Pass (1057m). Über Roncevalles und dem Abaureapass erreichen wir am Abend Isaba.
4. Tag: 2. Etappe Isaba – Eaux-Bonnes: (80/120 km – 1700/2500 HM) Bereits mit dem herrlichen Pyrenäenpass, dem Pierre Saint Martin haben wir heute schon einen grandiosen Start. Das zweite Sahnehäupchen wird der Col de Marie Blanque sein. Am Abend erreichen wir Eaux-Bonnes.
5. Tag: 3. Etappe: Eaux-Bonnes – St. Lary Soulan (90/130 km – 2000/3400 HM - 1. Königsetappe). Es stehen 4 bekannte Tour de France-Pässe auf dem Programm. Mit dem Col de Aubisque fahren wir heute einen der schönsten Pässe auf unserer Route. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke in Hochalpiner Landschaft. Anschließend geht es weiter über den Col du Souler hinunter nach Argelès-Gazost um dann auf den berühmten Col de Tourmalet, einen der höchsten und legendärsten Pyrenäenpässe überhaupt, aufzufahren. Schon 1910 wurde dieser Pass erstmalig in die Tour de France mit aufgenommen. Weiter über den Aspin hinunter nach Arreau zu unserem Hotel in St. Lary Soulan.
6. Tag: 4. Etappe : Lary Soulan – Vielha/Bagueira 80/110 km – 2000/3000 HM - 2. Königsetappe). Schon die Höhenmeter sagen alles. Bereits die Auffahrt über die kleine 1. Paßstraße über Azet hinauf nach Estarvielle ist ein Traum aber kräftezehrend. Im Anschluß folgt der bekannte Col de Peyresourde, dessen traumhaft schöne Abfahrt hinunter ins schöne Kurstädtchen Bagneres De Luchon mit tollen Ausblicken verwöhnt. Nahezu unspektakuler und dennoch hübsch zu fahren ist der Paß hinauf auf den bewaldeten Portillon. Weiter geht es über den berühmten Wintersportort Vielha nach Baguereira, ebenso ein in den letzten Jahren ein modern entstander Wintersportort.
7. Tag: 5. Etappe: Bagueria - Andorra (150/90 km - 2700 - 1800 HM). Heute fahren wir wieder auf der spanischen Südseite entlang und überqueren dadurch 2 Vuelta-Pässe, die landschaftlichen wunderschönen Port de La Bonaigua und den Canto - zur späteren Kaffeezeit gelangen wir ins Fürstentum Andorra. Bei der letzten Tour haben unsere Teilnehmer vom "größten Supermarkt" in den Pyrenäen gesprochen. Deshalb müssen wir hier auch mit etwas mehr Autoverkehr rechnen. Übernachtung bereits am Anstieg des Envalira-Passes in Soldeu.
8 Tag: 6. Etappe: Soldeu - Prades (130/100 3100 - 2400 HM) Von Soldeu ist es heute nur noch ein "Katzensprung" hinauf zum Port d’Envalira, den mit 2400m höchsten Pass der Pyrenäen. Im Anschluß folgt eine sagenhafte Abfahrt nach Ax-Les-Thermes. Bei der letzten Tour schwärmten Sie alle. Ein gigantisch schöner Pass! Toller Höhenunterschied, grandios die Landschaft vor allem ist die Route durch die "winzigen Sträßchen" (unser Bus kann hier nicht fahren) sehr bekannt bei der Tour de France 2003 geworden. Die spektakuläre Streckenführung enge Serpentinengruppen wechseln sich ab mit weiten Kehrengruppen in baumloser hochalpiner (pyrenäer) Landschaft ab. Der Col de Pailheres mit über 2000 m holt heute am vorletzten Tag noch einmal alles aus uns heraus. Der Col de Garvel und ebenso schöne Col de Jau wirken danach fast wie kleine "Pässchen". Dennoch sind diese ebenso landschaftlich sehr reizvoll. Am Abend erreichen wir Prades.
9. Tag: 7. Etappe: Prades - Mittelmeer ( 110 km/850 HM) Der letzte Tag ist eigentlich nur noch Formsache. Alle wichtigen und schönen Pässe liegen hinter uns und somit ist die Freude um so größer heute das Ziel, das Mittelmeer zu erreichen. Die ersten 60 bis 70 Kilometer haben wir stetigen "abwärtstrend", dann aber wenn wir ans Meer kommen wird es noch einmal interessant. Mit dem Col de Balistres haben wir heute den östlichsten Pyrenäenübergang überhaupt. Ein Pass mit einer stattlichen Höhe von 169 m Höhe und schönen Ausblicken auf das Mittelmeer entschädigt uns für weitere zahlreiche Höhenmeter am heutigen Tage. Unser Ziel ist der Badeort Llanca in Spanien. Hotelbezug - Radverladung - Baden und ausruhen.
10. Tag: Gegen 4.00 Uhr Morgens starten wir die Heimreise. Über Nimes - Orange - Lyon durch Burgund geht es an den Ausgangsort.

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