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FRIEDENSTOUR Aachen-Maastricht-Ypern-Compiègne/PARIS

Kurz-Info:
Länge der Tour:900 km
Land/Nation:Belgien, Deutschland, Frankreich, Niederlande
Region:Nordrhein-Westfalen, Ile-de-France, Nord-Pas-de-Calais, Picardie
Besondere Merkmale:Fernradweg
Flussradweg
Genießertour mit leichten bzw. moderaten Anforderungen
Städtetour bzw. Stadtführung per Rad
Tour/Route mit besonderen kulturellen Höhepunkten
Sportlich ambitionierte Tour/Route
MTB-Tour
Radtour entlang einer kulturellen bzw. staatlichen Grenzregion
Faszinierende Landschafts-/Naturimpressionen
Thementour
Geeignet für :Mountainbike
Touren-, Trekking-, Reiserad
Gastgeber für diese Tour:Bei dieser Radroute sind noch keine fahrradfreundlichen Unterkünfte eingetragen.


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Bundesland/Region

DEUTSCHLAND (NRW, Rheinland), NIEDERLANDE (Limburg), BELGIEN (Limburg, Flandern, Haspengau, Hennegau), FRANKREICH (Nord- Pas de Calais, Picardie).
Die 4 Länder umfassende landschaftlich, kulturhistorisch und völkerfreundschaftlich bedeutsame europäische Friedenstour (Aachen- Maastricht- Ypern- Compiègne bei Paris) wird geprägt durch hübsche Flusstäler , romantische Kanäle und Teiche, ein Meer, Dünen und Sandstrände, Grotten, ausgedehnte Wiesen und Wälder, Heidegebiete, reizvolle regionale Naturparks, pittoreske Burgen und Schlösser samt Parkanlagen, historisch bedeutsame Orts- und Stadtkerne und viele zum Frieden verpflichtende europäische Gedenkstätten.
Kulturhistorische Höhepunkte und zum Frieden mahnende Gedenkstädte der Europa- Tour sind u.a. die alte Kaiser- und Europastadt AACHEN, die Bischofs- und heimliche Euregio- Hauptstadt MAASTRICHT, die älteste Stadt Belgiens (TONGEREN), die EG- Hauptstadt BRÜSSEL, die schöne mittelalterliche Grachtenstadt BRÜGGE – Venedig des Nordens (Sitz des Europa- Kollegs), die ehemalige Fürstenresidenz TOURNAI (zweitälteste Stadt Belgiens), die belgischen Friedensgedenkstädte DIKSMUIDE und YPERN, die französische Friedensstadt DÜNKIRCHEN, die pulsierende Kulturhauptstadt Europas 2004 (LILLE), die Friedensstadt- SAINT- QUENTIN (Somme) und die ehemalige Königsstadt COMPIEGNE bei PARIS (Wald von Compiègne- Waffenstillstandslichtung / Clairière de l´ Armistice).

Charakteristik

Die europäische Friedenstour, führt uns ruhig und gemütlich durch 6 Flusstäler (1. Rupel; 2. Schelde/Escaut; 3. Leie/Lys; 4. Deûle; 5. Sambre; 6. Oise) und touchiert dabei ein Meer (Nordsee), weitere 9 kleine Flüsschen (Maas, Jeker, Senne, Dijle, Rei, Ieper, Ijzer, Dender, Marque) und unzählige Kanäle.
Die Friedens-Radtour (Course de la Paix) durchquert dabei folgende 15 Landschaften:
1.   das limburgische Hügelland (Aachen- Maastricht),
2.   die fruchtbaren Felder des Haspengaus (rund um Tongeren),
3.   die aufblühenden Sand- und Heidelandschaften Geest- Flanderns (Louvain- Bruxelles- Courtrai),
4.   die malerischen mittelalterlichen Grachtenstädte Belgiens (Brügge- Gent- Mechelen),
5.   die feinsandigen Dünenlandschaften und Badestrände rund um Oostende (De Panne- Nieuport- Knokke) mit dem NSG „Het Zwin“,
6.   die Küstenlandschaft um Dünkirchen (Evakuierung alliierter Verbände 1940 nach England; Friedensgedenkstätten);
7.   die grüne Leie (Lys)- Landschaft mit alten Künstlerkolonien (Sint Martens Latem- Deurle- Kasteel van Ooidonk- Deinze),
8.   die westflandrischen Ieper- Ebenen mit vielen europäischen Friedensgedenkstätten (Schlachten um Ypern 1915, 1917, 1918; Bombardierung 1940)),
9.   das umfangreiche grüne Liller Netz der städtischen Parks und Naturräume (Val de Lys, Parc de la Deûle, Canal de Roubaix, Val de Marque etc.),
10.   das reiche Bördenland des Hennegaus (rund um Tournai);
11.   die grüne Ebene der Scarpe und der Schelde (Escaut) zwischen St. Amand les Eaux, Vieux Condé/Condé sur l´ Escaut und Valenciennes;
12.   den Regionalpark Avesnois (Maubeuge- Hirson);
13.   die grüne Achse der Thiérache (Hirson- Guise);
14.   die heutige fruchtbare und landwirtschaftlich geprägte Picardie- Region der Departements Oise und Aisne, die aufgrund der Vergangenheit (1. Weltkrieg, Somme- Schlacht 1916, Gebiet zwischen St. Quentin und Amiens ) zum Frieden mahnt;
15.   die waldreiche Gegend mit vielen Wander- und Radwegen rund um die alte Königsstadt Compiègne (hier wurde in einem Eisenbahnwagen am 11.11.1918 der Waffenstillstand mit Deutschland unterzeichnet, Friedensgedenkstätte).

Höhenprofil/Schwierigkeitsgrad

Die Friedensroute kann problemlos bewältigt werden, da sie zumeist ein ebenes und steigungsarmes Profil vorzuweisen hat. Nur in ganz wenigen Abschnitten (z.B. limburgische Schweiz zwischen Aachen und Maastricht; Hügelland zwischen Maastricht, Tongeren und Löwen) findet der Radler eine bisweilen stärker hügelige Streckenstruktur vor, die jedoch mit ein wenig Anstrengung und einigen Pausen gemeistert werden kann. In großen Teilen kann die Radroute als radfahrerfreundlich bezeichnet werden.

Sehenswürdigkeiten

A) DEUTSCHLAND (2 Städte)
Die alte Kaiser-, Europa-, Studenten- (RWTH), Süßwaren- und Sportstadt AACHEN (250 000 Ew.) mit historischer Altstadt (z.B. Aachener Dom, Domschatzkammer, Rathaus) , Kurviertel Burtscheid, Klosterort Kornelimünster und Naherholungsgebiet Eifel- Hohes Venn (Rurseen- Gebiet und pittoresker Fachwerkstadt MONSCHAU)

B) NIEDERLANDE (3 Städte)
Die Einkaufsstadt VAALS (11 000 Ew.) mit Vaalser Berg (321 m), Lutherse Kerk, Rathaus, Schloss Vaalsbroek und Aussichtspunkt Dreiländereck (Ardennen, Eifel, limburgisches Bergbaugebiet);
Die Ferienstadt VALKENBURG (Geul) (18 000 Ew.) mit Kureinrichtung, Mineralbad, Spielcasino, Burgruine und Grotten.
Die alte Bischofsstadt MAASTRICHT (Maas) (Zentrum der Euregio, 116 000 Ew.) mit vielen marktähnlichen Plätzen, Kirchen und großer historischer Altstadt (z.B. Vrijthof mit Sint Servaaskerk und Kaisersaal/Schatzkammer, Onze Lieve Vrouwekerk), Fort St. Pieter Grotten St. Pietersberg und Schlössern in der näheren Umgebung (Neercanne, Gronsveld, Mheer);

C) BELGIEN (20 Städte)
1) Die älteste belgische Stadt TONGEREN/Tongres (Jeker)(30 000 Ew.) mit historischem Altstadtkern (z.B. Onze Lieve Vrouwbasiliek mit Schatzkammer) Kasteel von Alden- Biezen, Mysterienspiel vom Tod des Heiligen Emervarus in Rutten (Pilgerreise nach Santiago de Compostela) und Kasteel von Kolmont.
2) Die alte belgische Universitäts- und Bierstadt (Stella Artois) LÖWEN/Louvain (Dijle) (85 000 Ew.) mit historischem Altstadtkern (z.B. weltberühmte katholische Universität, Stadhuis, Sint Pieterskerk, Oude Markt, Sint Michielskerk, Groot Begijnhof), Abdij van t´ Park, Kasteel van Arenberg und Naherholungsgebiet und Spielpark t´ Zoet Water (sanftes Wasser = 5 Seen).
3) Die alte Residenz- und EG- Stadt BRÜSSEL/Bruxelles (Senne, Nebenfluss der Schelde/Escaut) (970 000 Ew.) mit großer historischer Altstadt (z.B. Grand´ Place, Maison du Roi, Zunfthäuser, Galéries Saint- Hubert, Kirche Saint- Jean, Cathédrale Saint- Michel, Palais Royal, Place Royale, Musées Royaux des Beaux- Arts, Eglise du Sablon, Parc du Cinquantenaire), Comic- Museum, Manneken Pis und Atomium.
4) Bischofs- und Glockenspielerstadt MECHELEN/Malines (Dijle)(76 000 Ew.) mit historischer Altstadt (z.B. Grote Markt, Stadhuis, Sint Rombouts- Kathedraal, Paleis van Margareta van Ostenrijk, Huis De Zalm, Häuser am Haverwerf), Dierenpark Planckendael und Fort Breendonk;
5) Kultureller Mittelpunkt Flanderns (Meisterwerke der Malerei) - Handelsstadt und Friedensstadt ANTWERPEN /Anvers (Schelde/Escaut) mit großer historischer Altstadt ( z.B. Grote Markt, Vleeshuis, Onze Lieve Vrouwkathedraal mit Rubens- Gemälden, Rubenshuis, Museum Plantin- Moretus, Museum Mayer van den Bergh, Sint Jacobskerk mit Rubenskapelle, Brouwershuis), Dierentuin (Zoo) und Hafen. IN MEMORIAM - Im Ersten Weltkrieg (1914-18) wurde Antwerpen im September und Oktober 1914 von den Deutschen belagert und besetzt. Im Zweiten Weltkrieg (1939-45) sah sich die Stadt ein weiteres Mal der Besetzung durch deutsche Truppen und heftiger Bombardements ausgesetzt, die auch nach der Befreiung nicht vorbei waren: 800 V1 und V2 Flugkörper wurden noch auf Antwerpen abgefeuert.
6) Die alte Universitätsstadt GENT/Gand (Escaut/Lys) (235 000 Ew.) mit einem großartigen Ensemble prächtigster Bauten entlang malerischer Kanäle, das nur noch von Brügge übertroffen wird (Beispiele: Sint Baafskathedraal mit Gemälden und Genter Altar, Lakenhalle, Stadhuis, alte Häuser am Hoogpoort, Groot Vleeshuis, Zunfthäuser an der Korenlei und Graslei, Burg Gravensteen), Ruinen der Sint Baafsabdij, Museum voor Schone Kunsten, Kasteel van Laarne
7) Grünes Leie (Lys)- Landschaftsgebiet (LEIETREK) rund um Gent mit Villen-, Garten-, Park- und Kunstort DEURLE, Künstlerort SINT MARTENS LATEM und Gemäldeort DEINZE
8) Die alte Tuchmacherstadt DENDERMONDE/Termonde (Escaut/Dender) (42000 Einwohner) mit sehenswerten Baudenkmälern (z.B. Grote Markt, Onze Lieve Vrouwkerk) und Kunstschätzen
9) Handelsstadt ROESELARE/Roulers (Lys)(55 000 Ew.) mit historischer Altstadt (z.B. Grote Markt, Stadhuis, Sint Michielskerk, Sint Peters en Pauluskerk, Sint Martinuskerk), Kasteel von Rumbeke Fahrradmuseum und Hafen.
10) Handelsstadt TIELT (19 000 Ew.) mit historischem Altstadtkern (Tuchhalle, Belfried, Rathaus, Grote Markt)
11) Die alte Hauptstadt Flanderns- BRÜGGE/Bruges (Reie, 120 000 Einwohner) mit Seehafen ZEEBRUGGE (4400 Ew.), prachtvollem mittelalterlichen Stadtbild, malerischen Kanälen und zauberhafter Stimmung .Von vielen Touristen aufgrund der unbeschreiblichen Schönheit als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Einige Beispiele: Markt mit Hallen und Belfried, Burg, Stadtkanzlei, Stadhuis, Heiligbloed- Basiliek, Groeninge Museum, Gruuthusemuseum, Memlingmuseum im Sint Jaansspitaal, Onze Lieve Vrouwkerk, Begijnhof, Sint Salvatorskathedraal usw.
12) Das alte Städtchen DAMME (11 000 Ew.), bis zur Versandung des Meeresarmes Zwin ehemalige Zollstelle und Vorhafen von Brügge – heute Zentrum der Feinschmecker mit historischem Altstadtkern (Grote Markt, Stadhuis, Onze Lieve Vrouwkerk)
13) Das mondäne Seebad KNOKKE (Nordsse) (31 000 Einwohner) mit großer Dünenlandschaft (Wander- und Radwege)
STÄDTEPARTNERSCHAFT: Simmern (D)
14) Der bedeutendste See- und Fährhafen und größtes belgisches Seebad OOSTENDE (Nordsee) (68000 Ew.) mit großer Strandpromenade, Casino und Hafen.
15) Fischerei- und Jachthafenstadt NIEUWPOORT/Nieuport (Nordsee) (9000 Einwohner) mit Bad und historischem Stadtbild (Grote Markt, Belfried, Renaissance- Rathaus, Kornhalle, Frauenbasilika)
16) Der Gerichts- und Verwaltungsbezirk VEURNE/Furnes – „spanische Stadt“- (Nähe Nordsee, 11000 Ew.) am Zusammenschluss von 4 Kanälen mit altem Stadtkern ( Grote Markt mit gelben Backsteinhäusern und flämischen Renaissance- Elementen , Stadhuis, Sint Walburgakerk, Sint Niklaaskerk, internationales Bäckerei- Museum) – In der Nähe: ehemaliges Künstler- Fischerdorf und heutiges Seebad DE PANNE/La Panne (Nordsee) (9 000 Ew.) mit Strand und Dünenschutzgebiet Westhoek und Dünen von Osthoek mit Waldgebiet Calmeynbos
17) Die ehemalige Tuchmacherstadt und heutige Friedensstadt DIKSMUIDE/Dixmuide/Ijzer (15 000 Ew.) mit wiederaufgebauter Innenstadt (Grote Markt, Begijnhof, Stedelijk Museum, Ijzertoren)
IN MEMORIAM: Das flandrische Städtchen an der Ijzer wurde im Ersten Weltkrieg (1914-18) durch wochenlangen deutschen Artilleriebeschuss dem Erdboden gleich gemacht. Die Ijzerlaan führt ein wenig aus der Stadt hinaus zum weithin sichtbaren, am linken Ufer der Ijzer sich erhebenden Mahnmal „IJZERTOREN“. Der Turm, ein 84 m hohes Kreuz, ehrt die mehr als 40 000 flämischen Soldaten, die während des Ersten Weltkrieges getötet wurden. Es ist zugleich mit seinem Aufruf „NIE WIEDER KRIEG!“ ein Mahnmal für den Frieden. Die Turmspitze bietet eine weite Rundsicht über die ehemaligen flandrischen Schlachtfelder.
18) Ehemalige Hansestadt und heutige Hopfenstadt POPERINGE (20 000 Ew.) mit Rathaus, Markt und 3 gotischen Kirchen (Hoofdkerk Sint Bertinus, Onze Lieve Vrouwkerk, Sint Janskerk)
19) Ehemalige reiche Handelsstadt und heutige Katzenfest-Stadt YPERN/Ypres (Ieper)(35 000 Ew.) mit wiederaufgebauter historischer Altstadt (Grote Markt, Markthalle, Belfried, Rathaus Nieuwerck, Menenpoort, Sint Maartens Kathedraal, Belle Godshuis, Rijselpoort und Majoorgracht) und Fahrradmuseum
IN MEMORIAM: Das Inferno brach im November 1914 in der ersten Schlacht von Ypern über die Stadt herein. Ypres lag als Knotenpunkt wichtiger Straßen in der Mitte des von den Briten als Rückzugslinie gehaltenen Ypernbogens („Ypres Salient“), gegen den deutsche und österreichische Truppen 4 Jahre lang anrannten und den sie in der zweiten Schlacht von 1915 , in der dritten Schlacht von 1917 und während der Kemmel- Offensive 1918 nicht durchbrechen konnten. Die alliierte Gegenoffensive 1918 bedeutete den Beginn der Befreiung Belgiens von der deutschen Besatzung. Während der 4 Jahre andauernden Kämpfe, bei denen sogar von deutschen Truppen Giftgas eingesetzt worden war (1915), mussten annähernd 500 000 Soldaten beider Seiten ihr Leben lassen. In Ypern und Umgebung erinnern 170 Soldatenfriedhöfe an das Massensterben. Die Gräber werden bis heute von Verwandten besucht. Von Ypres aus führt die ausgeschilderte „Route 14- 18“ zu den wichtigsten Friedensgedenkstätten (ehemalige Kampfgebiete)
20) Ehemalige Fürstenstadt und Bischofsresidenz TOURNAI/Doornik (Escaut)(68 000 Ew.), nach Tongeren zweitälteste Stadt Belgiens, mit historischem Stadtkern (Cathédrale Notre Dame mit Domschatz, Grand´ Place mit Giebelhäusern und Beffroi, Eglise Saint Jacques, Musée des Beaux Arts, Eglise Saint Brice mit Maisons romanes, Quartier du Château mit Tour Henri VII und mittelalterlicher Pont des Trous

D) FRANKREICH (10 Städte)
1) Bedeutende Hafenstadt DÜNKIRCHEN /Dunkerque (Nordseeküste)(72 000 Ew.) mit Place Jean Bart, Kirche St. Eloi,
Rathaus, Musée des Beaux Arts, Leuchtturm Lügnerturm, Hafenmuseum und mit einer flämisch geprägten Kleinstadt (BERGUES, 9000 Ew.) in der Umgebung, die mit beeindruckenden Wällen, Wassergräben, Toren, einem Stadtturm und einem Kunstmuseum besticht
IN MEMORIAM: Bereits im Ersten Weltkrieg (1914-18) war die Stadt Ziel deutscher Bombardements und Offensiven (Erste Flandernschlacht). Ende Mai 1940 war DUNKERQUE Schauplatz der dramatischen Evakuierung alliierter Truppen, die von der deutschen Armee eingeschlossen worden waren. Nach der Invasion der Alliierten (1944) wurde Dünkirchen am 09.05.1945 endgültig von der deutschen Besatzung befreit.
2) Kulturstadt und Wirtschaftsmetropole LILLE (Deûle, 191000 Einwohner) mit schöner barocker Altstadt (Grand´ Place, Vieille Bourse, Place du Théâtre mit Opéra, Palais Rihour, Hospice Comtesse, Hôtel de Ville, Citadelle, Quartier Euralille, Musée des Beaux Arts) und einem beeindruckenden Grüngürtel rund um die Stadt (Val de Lys- Basse Deûle, Parc de la Deûle- Espace Naturel des Périseaux, Canal de Roubaix- Marque urbaine, Val de Marque et Chaîne des lacs)
3) Ehemalige Spitzenindustriestadt VALENCIENNES (Escaut)(43 000 Ew.) mit Hôtel de Ville, Palais de Justice, Wallfahrtskirche Notre Dame du St. Cordon, Eglise St. Géry und Musée des Beaux Arts
4) Altes Festungsstädtchen CONDE SUR L´ ESCAUT (10 000 Ew.) mit historischem Altstadtkern (Arsenal, Hôtel de Bailleul, Beffroi, Refuge de l´ Abbaye de Crespin, Moulin de Croy, Fortification bastionnée, Enceinte médiévale, Château de l´ Hermitage, Hôtel de Ville, Place verte, Porte du Quesnoy, Eglise St. Wasnon, Portes de Tournai et de Vautourneux) und dem regionalen Naturpark Plaine de la Scarpe et de l´ Escaut in der Umgebung
5) Historisches MAUBEUGE (Sambre) (34 000 Ew.) mit historischem Altstadtkern (Béguinage des Cantuaines et sa chapelle, Théâtre du Manège, Porte de Mons, Porte Dormant et Musée du Corps de Garde, Collège Coutelle et façade salle Sthrau, Arsenal, Chapelle des Sœurs Noires, Etangs Monier, Moulin à Tablette, Eglise St. Pierre et St. Paul, Hôtel de Ville) und regionalem Naturpark Avesnois in der Umgebung
6) Erholungsstädtchen HIRSON (Oise)(10 000 Ew.) mit Benediktinerabtei St. Michel en Thiérache am Rande des Forêt de St. Michel und am Kreuzungspunkt des Parc naturel et régional de l´ Avesnois und der Axe vert de la Thiérache
7) Ehemalige Grafenstadt und Hauptstadt der Thiérache GUISE (Oise)(6000 Ew.) mit befestigtem Schloss, Le Familistère und Erholungsgebiet Axe vert de la Thiérache
8) Friedensstadt und Art Déco- Stadt SAINT- QUENTIN (Somme) (60 000 Ew.) mit wieder aufgebautem historischem Altstadtkern (Hôtel de Ville, Basilika St. Quentin, Théâtre Jean Vilar, Porte des Canonniers, Musée des Papillons) und den Erholungsgebieten Canal St. Quentin, Champs- Elysées, Réserve naturelle du Marais d´ Isle.
IN MEMORIAM: Im Ersten Weltkrieg (1914-18) war das von der Somme durchflossene Gebiet u.a. zwischen Saint- Quentin und Amiens oftmals Schauplatz heftiger Kämpfe, besonders von Juni bis November 1916 (Somme- Schlacht).
9) Erholungsort CHAUNY (Oise)(12 000 Ew.) mit Hôtel de Ville, Ruines des Remparts (Parc des Promenades), Marché couvert, Halle aux poissons, Eglise St. Martin, Eglise Notre Dame und den Erholungsgebieten Canal latéral à l´ Oise, Canal d´ Aisne und Canal St. Quentin
10) Ehemalige Königsstadt und heutige Friedensstadt COMPIEGNE (Oise/Aisne) (41 000 Ew.) mit Schloss, Schlosspark, Allées des Beaumonts, Hôtel de Ville, Hôtel de Songeons, Haras National, Vieille Cassinne, Porte Chapelle, Eglise St. Jacques, Eglise St. Germain, Eglise St. Antoine, Jardin des Remparts, Ancien Hôtel Dieu, Chapelle de Bon Secours, Cloître St. Corneille, Statue de Jeanne d´ Arc, Maison à Colombage, Waldgebiet von Compiègne (mit vielen Wander- und Radrouten)
IN MEMORIAM: Im Wald von Compiègne stand 6 km östlich der Stadt der Eisenbahnwagen, in dem am 11.11.1918 der Waffenstillstand zwischen Frankreich und Deutschland unterzeichnet wurde.
Ein abschließender Abstecher in die Weltstadt PARIS (Seine) - Partnerstadt ROMS- ist per Zug empfehlenswert!

Sonstiges

Ideeller und historischer Hintergrund dieser Radtour: Das Domizil des Verfassers ist Torgau (Elbe) bei Leipzig. Am 25. April 1945 reichten sich auf der zerstörten Elbbrücke in Torgau sowjetische und amerikanische Soldaten in Freundschaft die Hände und besiegelten das nahe Ende des schrecklichen Zweiten Weltkrieges („Elbe Day“). Sie schworen sich, alles zu tun, dass sich so etwas nie wieder wiederholt und ein dauerhafter Frieden zwischen den Völkern entsteht.
Die hier vorliegende Friedens-Radtour führt uns durch Länder (Niederlande- Belgien- Frankreich) , über die Deutschland im Ersten Weltkrieg (1914-18) und Zweiten Weltkrieg (1939-45) unendlich viel Zerstörung, Hunger, Leid und Elend gebracht hat. Oftmals werden Regionen und Städte berührt, die besonders stark vom Krieg betroffen waren (z.B. Antwerpen, Dünkirchen, Dixmuide, Ypern, Somme- Region um St. Quentin, Compiègne bei Paris).
Die Radtour ist vom Verfasser vor diesem schrecklichen historischen Hintergrund als Europäische Friedenstour (Course de la Paix) konzipiert worden. Die Grundlage dieser Friedenstour ist in der Europa-Idee zu finden. Der Europa-Gedanke basiert auf der Vorstellung, dass nach den Schrecken der beiden Weltkriege alle europäischen Staaten (darunter Niederlande, Belgien, Frankreich und Deutschland) eine harmonische völkerfreundschaftliche Einheit bilden (Europäische Union), die sich als gemeinsamer Zivilisations- und Kulturraum (Vielfalt der Kulturen und Traditionen der Völker Europas), als friedvolle Völkerfamilie und als gemeinsame Wertegemeinschaft (Geist der Menschenrechte) versteht. Diese Europäische Ländergemeinschaft gründet sich auf die unteilbaren und universellen Werte der Würde des Menschen, der Freiheit, der Gleichheit und der Solidarität. Sie beruht auf den Grundsätzen der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit.
Die Radtour soll somit auf der Grundlage dieser europäischen Idee einen kleinen Beitrag zu Völkerversöhnung, Völkerverständigung, Völkerfreundschaft und zum dauerhaften friedlichen Zusammenleben leisten.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ab 1947 verstärkt Städtepartnerschaften gegründet, um das gegenseitige Kennenlernen zu fördern, Vorurteile abzubauen und einen Beitrag „von unten“ zum dauerhaften Frieden zu leisten.
Mit friedlichen Grüßen
Stefan (Torgau)

Gastronomie

A) DEUTSCHLAND
Die Fahrradtour berührt (als Ausgangspunkt) nur eine Stadt, nämlich die alte Kaiserstadt AACHEN. Sie ist die westlichste Großstadt Deutschlands und historisch einer der wichtigsten Städte Europas. Aachen ist eine internationale bekannte Studentenstadt mit zauberhaftem Flair. Folglich findet man in den gemütlichen Fußgängerzonen (vor allem in der Pontstraße) günstige Restaurants vor, die Köstlichkeiten der internationalen Küche anbieten (u.a. französische, italienische, griechische, chinesische Spezialitäten). Aachen ist aber auch bekannt für seine Süßwarenindustrie. Die wohlschmeckenden Köstlichkeiten (Schokolade, Pralinen, Printen in allen Variationen) sollte man sich nicht entgehen lassen. Spezialitäten aus der Eifel (Monschau) sind Dütchen, Printen, Senf und Els (Kräuterlikör).

B) NIEDERLANDE
Die niederländische Küche ist üppig und doch bekömmlich. Neben den typisch niederländischen Gerichten gibt es auch französische, chinesische, türkische oder indonesische Spezialitäten. Zu den beliebtesten niederländischen Leckerbissen gehört der Hering. Beliebte Fische sind auch Seezunge und Aal, Makrele, Kabeljau oder Scholle. Fleischsorten und Fleischgerichte gibt es in großer Zahl. „Uitsmijter“ ist ein belegtes Brot mit kaltem Fleisch und warmem Spiegelei darüber. Eine weitere niederländische Spezialität ist „Rolpens“, eine in Essig gebratene Presswurst, die mit Apfelmus und Bratkartoffeln gereicht wird. Beliebt sind auch Obst (Erdbeeren, Äpfel, Birnen) und Gemüse (u.a. Gurken, Tomaten, Spargel). Die Pfannkuchenrestaurants halten Pfannkuchen in unendlichen Variationen bereit. Es gibt sie süß (mit Sirup, Apfel, Likör o.a.) oder herzhaft (mit Speck, Salami, Schinken, Käse, Pilzen u.v.a.). Der niederländische Frühstückskuchen und die Schokoladenstreusel („Hagelslag“) sind von Kindern geliebte Frühstücksnaschereien. Weltbekannt sind die Niederlande für ihre Käsevielfalt: Gouda, Edamer, Maaslander, Leerdamer u.v.m. Die berühmten Heineken- Brauereien mit Sitz in Amsterdam sind der größte Bierexporteur der Welt. Weitere bekannte Biersorten sind Amstel, Hengelo oder Grolsch. Neben Bier gehören auch Jenever (Wacholderschnaps), Beerenburger (Kräuterschnaps aus Friesland) oder „Advocaat“ (Eierlikör) zum Sortiment.

C) BELGIEN
Belgien ist seit jeher ein Land der Feinschmecker gewesen. Die belgische Küche zeichnet sich durch das Zusammenspiel des französischen mit dem niederländischen Einfluss aus. Eine Art flämische Nationalspeise ist ein großer Topf voll gekochter Muscheln für mehrere Personen, mit Pommes Frites serviert, die als flämische Erfindung gelten. Beliebt sind als weitere Fischspeisen Aal, Kabeljau, Hecht, Forellen (Ardennen), Seezungen, Austern, Hummer oder Krabben. Als Fleischspeisen werden „Karbonaden“ (Rindfleischragout mit Bier gewürzt), „Himmel und Erde „ (Kartoffelbrei mit Äpfeln und Blut-/Leberwurst), Kalbsniere nach Lütticher Art und Ardenner Räucherschinken bevorzugt. Als Wiltbret werden 1.) Flämischer Hasenpfeffer mit Leber, Zwiebeln und Backpflaumen, 2.) Kaninchen mit Backpflaumen und Gueuze- Bier, 3.) Fasanen nach Brabanter Art oder 4.) Krammetsvögel nach Lütticher Art gereicht. Beliebte Geflügelgerichte sind Brüsseler Hähnchen, Gänsebraten nach Viséer Art und gebackene Gans. Garniert werden die Gerichte mit Hopfengemüse aus Popéringe, Rotkohl nach flämischer Art, Spargel nach Mechelener Art oder Brüsseler Chicorée. Wie in den Niederlanden spielt Käse eine wichtige Rolle: belgischer Gouda (St. Bernard, Hertog van Brabant), Trappistenkäse (Maredsous, Orval, Chimay), Remoudou (Romadur), Cassette de Beaumont oder Pavé de Bastogne (Ziegenkäse). Süße Leckereien runden das Menü ab: Spekulatius, Diester Lebkuchen und Törtchen, Käsekuchen und Reisfladen aus Namur, Käsetorten aus Dinant (Flamiche), Mandelbrot aus Veurne, Brüsseler Waffeln mit Zucker und Genter Küchlein aus Mehl und Sirup. Was den Franzosen der Wein, ist den Belgiern das Bier. Kein Land der Welt kennt eine solche Vielfalt unterschiedlichster Biere. Zu den „normalen“ Bieren zählen Stella Artois, Cristal Alken, Jupiler oder Maes Pils. Daneben gibt es auch die sogenannten „Wilden Biere“ : „Lambic“ (nach Apfelmost schmeckendes Bier), „Farq“ (mit Kandiszucker gesüßt), süß- saures „Gueuze“, „Kriek“ (Kirschbier), „Framboise“ (Himbeerbier), Erdbeer- und Pfirsichbier aus den Brauereien Belle- Vue und Mort Subite (Brüssel), Timmermanns und Vanderlinden (Payottenland südlich von Brüssel). Außerdem gibt es rote Biere (z.B. saures „Rodenbach“ aus Roeselare), braune Biere (z.B. Liefmanns „Goudenband“ oder „Kriek“ aus Oudenaarde) und weiße Hefebiere (z.B. „Hoegaarden“ aus Leuven oder „Blanche de Bruges“ aus Brügge). Auf eine lange Tradition können die Klosterbrauereien zurückblicken. Sie produzieren die hochprozentigen Trappistenbiere. Chimay Rouge, Bleue und Blanche (Trappistenbrauerei Chimay) ; Abbot (Kloster von Westvleteren) oder Dubbel und Triple (aus Westmalle). Andere bekannte Klosterbiere sind „Rochefort“, „Grimbergen“, „Leffe“, „Affligem“ oder „Duvel“. Zu den beliebtesten Getränken zählen neben zahlreichen Geneversorten der Rosinenbranntwein und Kräuterliköre.

D) FRANKREICH
Die französische Küche ist weltberühmt, sowohl für ihre Qualität als auch für ihre Vielseitigkeit. Essen und Trinken sind ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens und die Pflege der Gastronomie ist ein unverzichtbarer Bestandteil der französischen Kultur. Frankreich ist ein Land der Regionen, was sich besonders auch in der Küche zeigt. Hier ein kleiner Streifzug: 1.) NORD- PAS DE CALAIS: flämische Küche- Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Kartoffeln, Gemüse, Käse, Äpfel, Confiserie ; 2.) PICARDIE: Schlaraffenland für Vegetarier- Lauch, Karotten, Erbsen, Bohnen, Chicorée. Delikatessen: „Ficelle picarde“ (mit Schinken und Champignons gefüllte Pfannkuchen), Enten- und Gänseleberpasteten; 3.) BRETAGNE- für die Freunde von erstklassigem Fisch: Krebse, Seeigel, Miesmuscheln, Garnelen, Hummer, Langusten; Spezialitäten: „Coquille St. Jacques“ (Jakobsmuschel), „Canard nantais“ (Ente nach Nantaiser Art), „agneau pré- salé“ (Lamm von den Salzwiesen um den Mont St. Michel), „Crêpes“ (hauchdünne Pfannkuchen), „Far breton“ (Eierkuchen mit Vanillearoma und eingebackenen Pflaumen oder Rosinen); 4.) LOIRE- TAL: königliche Spezialitäten wie Fasan, Perlhuhn, Reh und Wildschwein, Karpfen, Barsch. Forelle sowie Confiserie und Desserts; 5.) AQUITANIEN: Spezialitäten der Region sind Steinpilze und Nüsse, Trüffel, Gänseleber in Soße, Weißwein oder als Pastete auf Bauernbrot; 6.) ELSASS- deftige elsässische Küche: „Choucroute garnie“ (Schlachtplatte mit Sauerkraut), „Chou au lard“ (Weißkraut mit Speck), „Tarte à l´ oignon“ (Zwiebelkuchen), „Tarte flambée“ (Flammkuchen), „Baeckoffe“ (Eintopf aus Fleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Weißwein), Fleischpasteten, Kassler und Käse aus Munster; 7.) BURGUND: Vor allem das Fleisch der heimischen weißen Charolais- Rinder und der Bresse- Hühner kommt hier auf den Tisch. Bekannt sind das „Boeuf bourguignon“ (Rindfleisch in Burgundersoße), der „Moutarde de Dijon“ (Senf aus Dijon), „Kir Royal“ (Cassis mit Champagner); 8.) ATLANTIKKÜSTE: Meerestiere aller Art stehen hier auf der Karte; Spezialitäten: „Mouclade“ (Miesmuscheln in einem Sud aus Weißwein, Lorbeerblättern und Zwiebeln, verfeinert mit Crème fraîche), „Daube de Charentes“ (zartes Rindsragout, in Wein und Cognac geschmort), „Gigot d´ agneau“ (eine mit Knoblauch gespickte Lammkeule mit weißen Bohnen); 9.) PROVENCE: die provenzalische Küche bevorzugt – im Gegensatz zur typisch französischen Küche - viel Olivenöl und Tomaten. Wichtigste Gewürze sind Knoblauch und Zwiebeln, ferner Rosmarin, Thymian, Basilikum, Salbei und Safran; Spezialitäten: „Bouillabaisse“ (Fischsuppe mit Knoblauch, Rosmarin und Safran); „Ratatouille“ (mit Tomaten geschmortes Gemüse), „Salade niçoise“ (grüner Salat mit Thunfisch, Ei, Zwiebeln und Oliven); 10.) LANGUEDOC- ROUSSILLON- Im Küstenbereich kommen Meerestiere (Austern, Muscheln) oder die „Zarzuela“ (spanisches Ragout aus Fisch und Meeresfrüchten) auf den Tisch. Weitere Spezialitäten sind „Aligot“ (Kartoffelgericht), „Tripes à l´ alésienne“ (Kutteln), „Tapenade“ (Paste aus Oliven und Sardellen), „Brandade“ (Stockfischpüree); 11.) MIDI- PYRENEES: Hier sind die Spezialitäten der größten französischen Region: „Cassoulet“ (Bohneneintopf, der mit Gans, Ente, Schinken oder Speck angereichert ist), „Estofinado“ (Fischpüree), „Roquefort“ (Blauschimmelkäse aus Schafsmilch).
Zu ergänzen sind noch weitere Spezialitäten: „Coq au vin“ (Hahn in Rotweinsoße), „Melon au porto“ (Melone mit Portwein), „Dinde/oie aux marrons“ (Truthenne/Gans mit Kastanienfüllung), „Quiche lorraine“ (Lothringer Eier- und Schinkentörtchen), „Cuisses de grenouilles“ (Froschschenkel), „Escargots à la bouguignonne“ (Weinbergschnecken in Kräuterbutter), „Truffes“ (Trüffel aus dem Périgord), „Champignons de Paris“, „Marrons de Lyonnais“ (Esskastanien aus dem Lyonnais); Käsesorten: Weichkäse „Camembert“ (Normandie),Weichkäse „Brie“ (Ile de France), würziger Weichkäse „Géromé“ (Elsass, Lothringen), mild- sahniger Edelpilzkäse „Bleu de Bresse“ (Lyonnais); Desserts: „Baba au rhum“ (rumgetränkter Hefekuchen), „Beignets aux pommes“ (Apfelbeignets), „Charlotte“ (Süßspeise aus Löffelbiscuits mit Früchten und Vanillecreme), „Crème Sabayon“ (Weinschaumcreme) und „Mousse au chocolat“ (feine Schokoladencreme).
Was wäre Frankreich ohne die berühmten Weine. Als berühmte Markenweine sind u.a. « Beaujolais », « Bordeaux », « Bourgogne », « Roussillon », « Côtes de Provence », « Côtes du Rhône « , « Bergerac », « Corbières », « Médoc » oder « Saint- Emilion » empfehlenswert.

Kartenmaterial

ÜBERSICHTSKARTEN:
(1) ADAC. Generalkarte BeNeLux (1: 250 000). Köln/Cologne 1983.
(2) Lange Afstand Fietsroutes (LF) in Vlaanderen, Rando Vélo (RV) et Réseau Autonome des Voies Lentes (RAVel) en Wallonie. (1 : 250 000). Institut Géographique National (IGN) Bruxelles 2006.
Bestellung über: www.randovelo.org (RANDOVELO) - http:// met.wallonie.be (Ministère de l´ Equipement des Transports- MET ; Le RAVel anklicken!)
(3) Association française de développement des Véloroutes et Voies Vertes (af3v) avec le soutien du Ministère du Tourisme (MET) : Guide touristique des véloroutes et Voies vertes de France 2006-2008. Guide obtenu un Trophée du vélo 2006. Toulouse 2007.
Kontakt : www.af3v.org hier kann man sich über alle grünen Routen (VVV) in Frankreich einen guten Überblick verschaffen ! (Trouver une VVV..)
Bestellung des 2006 prämierten Touristenführers (grüne Radfahrwege und grüne Routen in Frankreich 2006-08) unter:
www.cartovelo.com

DETAILKARTEN:
(1) MICHELIN Regional Benelux 533. Belgien Nord und Mitte. (1: 200 000). Paris 2007;
(2) IGN. Institut Géographique National. 74 cartes de promenade IGN pour découvrir la France à vélo ou à pied (1 : 100 000). Cartes IGN 2 (Lille- Dunkerque), IGN 5 (Charleville Mézières- Maubeuge), IGN 4 (Laon- Arras) und IGN 9 (Paris- Laon). Paris 2007.
Wander- und Freizeitkarte. EUREGIO. Aachen- Liège- Maastricht. Von Heerlen im Norden bis Spa im Süden. Von Liège im Westen bis Nideggen im Osten (1: 50 000). Stuttgart 2007. www.geomap-medienagentur.de

Reiseberichte; Literatur usw

(1) CyclotransEurope: Réseau Vert Européen. Projet réalisé avec le soutien de l´Union européenne. Action 4 : Etude d´ itinéraires (à completer). Bruxelles/Strasbourg 2001. www.transeuropeenne.org
- www.eurovelo.org
(2) Wolfgang Kettler: Ein Radwanderführer. Belgien/Luxemburg per Rad. Cyclos. Neuenhagen 1994. www.kettler-verlag.de/cyclos.htm
(3) BAEDEKER. Allianz- Reiseführer. Belgien- Ostfildern bei Stuttgart. 1992.
(4) BAEDEKER. Allianz Reiseführer. Frankreich. Ostfildern bei Stuttgart 1992.
(5) MICHELIN FRANCE: Guide de Tourisme. Paris 1995.
(6) FISCHER, Ute : Niederlande. 80 Erlebnistouren. Stöppel. Weilheim 1995.

Ausschilderung

Die Route geleitet uns auf 12 zumeist ausgeschilderten Radwegen durch die attraktive Natur- und Kulturlandschaft: Teile der Flandernroute – Vlaanderen Fietsroute
Die im Bikeline-Radtouren-Buch beschriebene Flandernroute ist fast durchgehend als „Vlaanderen Fietsroute“ beschildert. Hierbei handelt es sich um weiße, rechteckige Schilder mit grüner Schrift. In einigen Bereichen ist die Beschilderung noch unvollständig oder schlecht lesbar. Abschnittsweise folgt man auch anderen Radwegschildern. So ist z.B. der Radweg an der Nordseeküste als „Kust Fietsroute“ ausgewiesen.
Die Flandernroute ist teilweise identisch mit der LF 6, LF 5, LF 39 und dem RAVel 1 (siehe unten).
Erster Abschnitt:
Maastricht- Tongeren (Tongres)- bei St. Truiden (St. Trond)- Löwen (Leuven/Louvain)- bei Brüssel (Bruxelles);
Zweiter Abschnitt:
Gent (Gand)- Brügge (Bruges)
Dritter Abschnitt:
Oostende (Ostende)- Nieuwpoort (Nieuport)- Diksmuide (Dixmude)- Vleteren- Poperinge- Ypern (Ieper/Ypres)- Comines (F)

-    Lange Afstand Fietsroutes (LF) in Vlaanderen (8) :
-   Ausschilderung: gelb- blaue rechtwinklige Markierungen auf Schildern, Bäumen, Steinen, Häusern, Mauern, Laternenpfählen usw. (vergleichbar mit den RANDOVELO RV- Markierungen in der Wallonie)
-   LF 6 (Aachen- Maastricht- Leuven- Bruxelles); LF 2 (Leuven- Mechelen- Antwerpen);
-   LF 5 (Antwerpen- Dendermonde- Gent und Gent- Brügge); LF 511 (Brügge- Oostende-Nieuwpoort/Nieuport- Veurne/Furnes- bei Dünkirchen/Dunkerque); LF 1 (Veurne- Pervijze);
-   LF 6 A/B (Pervijze-Dijksmuide/Dixmude- Noordschote ; Elzendamme- Poperinge- Vidalenberg) ;LF 53 (Gent- St. Martens Latem- Deurle- Deinze- Gent; Nordschote- Elzendamme); LF 39 (Vidalenberg- Ieper/Ypres)
-   
-   Réseau Autonome des Voies Lentes- RAVel- en Wallonie:
-   Ausschilderung : Schilder mit RAVel- Zeichen, Fahrradwegweiser mit Pfeilen, Informationstafeln
-   - RAVel 1 (Voie verte de la Lys) Houthem bei Ypres - Comines- Warneton- Deûlement; Spiere Helkijn (Escaut)- Tournai (Escaut)

-   Coulée verte de la Deûle :
-   (mit Radwanderwegsmarkierungen ausgeschildert)
-   Deûlement- Marquette lez Lille- Lille Citadelle

-   Canal de Roubaix :
(mit Wanderwegsmarkierungen ausgeschildert)
-   Marquette lez Lille (Passerelle de l´ Epinette- Ecluse de Marquette- Pont de l´ Epinette), Marq en Baroeul (Passerelle du Risban, Ecluse de Marcq, Pont du Collège Marcq), Wasquehal (La Ferme Dehaudt, Port du Dragon, Ecluse du Plomeux, Ecluse du Noir Bonnet, Ecluse du Cottigny, Ecluse de la Masure), Roubaix (Association Canal, Pont de Mouvaux, Passerelle de Carliers bei Tourcoing, La Ferme aux Loisirs, Quai de Calais, Passerelle tournante du Fontenay, Ecluse de l´ Union, Pont des Couteaux), Wattrelos (Ecluse du Nouveau Monde, Ecluse du Calvaire, Pont de Wattrelos, Ecluse du Galon d´ Eau, Syndicat des Pêcheurs, Angle 349, Ecluse de Sartel), Leers (Moulin de Leers, Pont du Grimonpont, Restaurant La Guinguette, Ecluse de Leers)
-   
-   Canal d´ Espierre :
-   (mit Wanderwegsmarkierungen ausgeschildert)
-   Leers- Estaimpuis- Spiere Helkijn (Espierres Helchin)/Escaut (Anschluss an den RAVel 1)
-   
-   Le Val de Marque : (mit Wanderwegsmarkierungen ausgeschildert) Hem bei Lille -Forest sur Marque La chaîne des lacs (bei Villeneuve d´ Ascq)- Tressin- Chéreng- Gruson- Anstaing- Sainghin en Mélantois (bei Bouvines)- Péronne en Mélantois- bei Fretin- Ennevelin- Pont à Marcq- Avelin- Attiches- Phalempin
-   
-   nicht ausgeschilderter Zubringer (Landstraße) : Tournai- Montagne du Nord
-   
-   - La Vallée de l´ Escaut :
-   (mit Radwandermarkierungen ausgeschildert)
-   Montagne du Nord- Flines les Montagne- Vergne- Hergnies- Odomez- Escaupont- Fresnes sur l´ Escaut- Condé sur l´ Escaut
-   (Parc Naturel Régional – Plaine de la Scarpe et de l´ Escaut)
-   
-   Voie Verte de Péruwelz à Anzin :
-   (keine Ausschilderung)
-   Condé sur l´Escaut- Escaupont- Bruay sur l´ Escaut- Anzin bei Valenciennes
-   
-   nicht ausgeschildeter Zubringer (Landstraße) : Valenciennes- Maubeuge


-   Voie verte de l´ Avesnois :
-   (ausgeschilderte Grüne Route)
-   Maubeuge- Ferrière la Petite- Trélon- Fourmies- Hirson
-   
-   Axe vert de la Thiérache :
-   (als Wanderweg markierte grüne Achse)
-   Hirson- Neuve Maison- Etréaupont- Monceau sur Oise- Guise (Oise)
-   
-   La Transeuropéenne en Picardie
-   (Die in der Konstruktion befindlichen Radwanderabschnitte S8- S 22 sind teilweise ausgeschildert)
-   Guise (Oise)- bei Saint Quentin (Somme)- La Fère (Oise)- Tergnier (Oise)- Chauny (Oise)- Noyon (Oise)- Compiègne (Oise)

Der Rundkurs verläuft auf befestigten Feld-, Wald- und Heidewegen, asphaltierten flussbegleitenden Radwanderwegen, Treidelwegen entlang von Kanälen, auf ehemaligen Eisenbahnlinien und verkehrsarmen Landstraßen.

Teilabschnitte

Alle Teilabschnitte sind entweder mit Sand, Splitt oder Teer- bzw. Betondecke befestigt und somit mit Mountainbike (Vélo Tout Terrain, VTT) oder Trekking- Rad (Vélo Tout Chemin, VTC) problemlos zu bewältigen. Eine Ausnahme bildet die schöne „Axe vert de la Thiérache“, die zur Zeit bei massivem Regenwetter aufgrund des gräserbewachsenen und lehmigen Untergrunds auch mit Mountainbike schwer zu befahren ist. Hier sollte man gegebenenfalls auf befestigte Nebenstraßen ausweichen. In Flandern (LF- Routen) sind die Strecken oft Inline- Skater- tauglich und somit auch mit einem Holland- Rad (ohne Gangschaltung) oder einem Rennrad (vélo de course) mit dünnen Reifen befahrbar.

Anschluss- Erweiterungsoptionen

Erlebnis-Radtour Belgien. Wildromantische Ardennentour (860 km): Dreiländer-Erlebnis-Radtour.
FLANDERNROUTE (Bikeline)- VLAANDEREN FIETSROUTE (800 km): Maastricht (NL)- Tongeren- bei St. Truiden- Leuven- bei BRUXELLES- Halle- bei RONSE- KORTRIJK (Courtrai)- YPERN/Ypres (Ieper)- POPERINGE- Vleteren- DIKSMUIDE/Dixmude- VEURNE/Furnes- NIEUWPOORT/Nieuport (Nordsee)- OOSTENDE/Ostende (Nordsee)- BLANKENBERGE (Nordsee)- GENT- Wetteren- St. Gillis- Boom (zwischen Mechelen und Antwerpen)- Lier- TURNHOUT- ROERMOND- MAASEIK- MAASTRICHT


A)   Anschlussrouten in Deutschland:
I)   ZWEILÄNDERROUTE: Aachen (D)- Nimwegen (NL)
II)   KAISERROUTE: Aachen (D)- Paderborn (D)
III)   EIFEL- ROUTE: Aachen- Monschau

EUROPAROUTEN:
IV)   EV 3: PILGRIM´ S ROUTE: Santiago de Compostela- Burgos- Bordeaux- Orléans- Paris- Namur- Aachen- Hamburg- Odense- Oslo- Trondheim
V)   EV 4: ROSKOFF- KIEW: Roscoff- Le Havre- Calais- Middelburg- Aachen- Frankfurt- Prag- Brünn- Krakau- Kiew

B 1) LF- Routen in Flandern
I)   LF 1: NORDSEE- ROUTE: Den Helder (NL)- Bruges (B)- Diksmuide- Boulogne sur Mer (F)
II)   LF 2 : STEDENROUTE : Amsterdam (NL)- Antwerpen- Leuven- Bruxelles (B)
III)   LF 5: Brügge (B=- Gent- Boom- Lier- Turnhout- Thorn (NL)
IV)   LF 6: Aachen (D)- Gulpen (NL)- Maastricht- Tongeren- bei St. Truiden- bei Tienen- Leuven- Bruxelles- Geraardsbergen- Ronse- Kortrijk (Courtrai)- Ieper (Ypres)(B)
V)   LF 7: Kanne (bei Maastricht)(NL)- Maaseik (B)- Thorn (NL)
VI)   LF 30: SCHELDE DELTA- ROUTE: Hulst (NL)- Gent- Tournai (B)
VII)   LF 38: DENDER WAASLANDROUTE: Hulst (NL)- Dendermonde- Geerardsbergen – Lessines- Ath (B)
VIII)   LF 39: FLANDRIESROUTE: Breskens (NL)- Eeklo- Tielt- Roeselare- Ieper- Kemmel- Cassel (F)- Watten (F)
IX)   LF 50: JUGENDHERBERGSROUTE: Aachen (D) – Sint Martens Voeren- Visé- Kanne bei Maastricht- Diest- Essen- Bergen op Zoom (NL)
X)   LF 51 KEMPENROUTE und GRAVEJANSROUTE: Eindhoven (NL)- Antwerpen (B)- Zeebrugge (B)
XI)   LF 52: GULDENSPOORROUTE: Zeebrugge (B)- Tielt- Kortrijk- Armentières (F)- Watten (F)
XII)   LF 53: ARTEVELDEROUTE: Gent (B)- Tielt- Diksmuide- Veurne- De Panne (B)
XIII)   LF 56 : Boom (B) bei Mechelen- Vilvoorde- Bruxelles- Halle (B) bei Bruxelles
XIV)   LF 57 : SPIKELSPADEROUTE : Leuven- Diest- Leopoldsburg- Neerpelt- Valkenswaard (NL)

B 2) RAVel und RANDOVELO- Routen un der Wallonie :
I)   RV 7: Maastricht (NL)- Visé (B) - Liège (B)- Durbuy- Champlon- Bouillon (B=
II)   RV 8 A : Mont de l´ Enclus (B)- Tournai- Mons- Namur (B)
III)   RV 10 : Bruxelles (B)- Wavre- Louvain la Neuve- Namur (B)
IV)   RV 56 : Bruxelles (B)- Charleroi- Lacs de l´ Eau d´ Heure- Chimay (B)
V)   RV 60 : Tournai (B) - Soignies- Ronquières- Namur- Champlon- Bastogne- Wiltz (LUX)
VI)   RAVEL 1 West : Mons (B)- Tournai- Comines- Armentières (F)
VII)   RAVEL 4 : Condé sur l´ Escaut (F)- Lessines- Overboelare bei Geraardsbergen
VIII)   RAVEL 5 : Hombourg (B) bei Aachen – Lüttich- Comblain la Tour (B)


EUROPAROUTE
IX)   EV 5 : VIA ROMEA FRANCIGENA : London- Bruxelles- Namur- Luxemburg- Straßburg- Basel- Mailand- Parma- Florenz- Siena- Rom- Brindisi

C)   Grüne Wege (Voies vertes) in Frankreich:

I)   VOIE VERTE DE LA LYS : Armentières (F)- Deûlement- Comines- Bousbecque- Wervik- Halluin (B)
II)   VOIE VERTE DE L´ AVESNOIS : Maubeuge (F)- Ferrière la Grande- Obrechies- Choisies- Sars Poteries- Solre le Château- Liessies- Trélon
III)   AXE VERT DE THIERACHE : Hirson- Guise
IV)   VOIE VERTE DE LA SAMBRE : Jeumont- Marpent- Boussois- Maubeuge- Hautmont
V)   VOIE VERTE DE PERUWELZ : Péruwelz bei Vieux Condé- Condé sur l´ Escaut- Escaupont- Bruay sur Escaut- Anzin bei Valenciennes
VI)   COULEE VERTE DE LA DEULE : Deûlement- Quesnoy sur Deûle- Wambrechies- Marquette lez Lille
VII)   CANAL ROUBAIX/CANAL D´ ESPIERRE /ESCAUT :
Marquette lez Lille bei Lille- Marcq en Baroeul- Wasquehal- Tourcoigne- Roubaix- Wattrelos- Leers- Espierres Helchin (Escaut)
VIII)   LA VALLEE DE L´ ESCAUT
Montagne du Nord- Flines les Montagne- Vergne- Hergnies- Odomez- bei Vieux Condé- Fresnes sur l´ Escaut bei Condé sur l´ Escaut- Escaupont- bei St. Amand les Eaux- Thun St. Amand- Montagne du Nord
IX)   LE VAL DE MARQUE
Lille OT Hem- La Chaîne des Lacs bei Villeneuve d´ Ascq- Forest sur Marque- (Abstecher : Sailly lez Lannoy- Willems) - Tressin- Chéreng- Gruson- Anstaing- Bouvines- Sainghin en Mélantois- Péronne en Mélantois- Frétin- Pont à Marcq- Avelin- Attiches- Phalempin
X)   PISTES CYCLABLES DE LA FORET DE COMPIEGNE
Compiègne- Pierrefonds (par St. Jean aux Bois ou par Vieux Moulin)

Klima und beste Reiseszeit

Gemäßigte Temperaturen (Nordsee- Einfluss). Beste Reisezeit: Mai- September/Oktober des Jahres

Anreise

- FLUGHÄFEN: 1.) Köln- Bonn; 2.) Düssedorf; 3.) Maastricht- Beek; 4.) Liège; 5.) Bruxelles National
ZUGANSCHLÜSSE (Weiterreise zum Ausgangspunkt der Tour):
1.) Köln- Aachen 2.) Düsseldorf- Aachen; 3.) Maastricht- Aachen; 4.) Liège- Aachen; 5.) Bruxelles- Liège- Aachen

Besonders geeignete Startorte mit günstigen Verkehrsanschlüssen

GÜNSTIGE STARTORTE (Intercity- Stationen):
Aachen, Bruxelles, Brügge, Antwerpen, Oostende, Lille.
GÜNSTIGE DIREKTVERBINDUNGEN:
Aachen- Bruxelles (Thalys, 2 Stunden)
Aachen- Paris (Thalys, 4 Stunden)
Aachen- Heerlen- Maastricht (Euregio, 30 Minuten)
Aachen- Lüttich (RE, 50 Minuten)

Öffentlicher Nahverkehr

siehe oben

Tourist-Infos

1.) BELGIEN TOURISMUS IN KÖLN/BRUXELLES
www.belgien-tourismus.de

2.) FRANKREICH TOURISMUS (Maison de France in Frankfurt)
www.franceguide.com

3.) SPEZIELLE STÄDTEINFOS
Bei de.wikipedia.org gibt es aufschlussreiche Informationen für alle wichtigen Städte entlang dieser Radroute, z. B.
Aachen, Vaals, Valkenburg, Maastricht, Tongeren, Mecheln, Brüssel, Löwen, Antwerpen, Dendermonde, Roeselare, Tielt, Gent, Brügge, Damme, Knokke-Heist, Nieuwpoort, Ostende, Panne, Veurne, Ypern, Poperinge, Lille, Tournai, Valenciennes, Hirson, Guise, Saint-Quentin, Chauny und Compiègne.

Campingplätze entlang der Strecke

Bei den o.g. Tourismusinformationen nach Campingplätzen und anderen Unterkunftsmöglichkeiten nachfragen (Online- Präsenz) !
- Belgische Jugendherbergen unter: www.laj.be
- Französische Jugendherbergen unter:
www.fuaj.org - www.france-auberges-de-jeunesse-gaf.com
- Logis de Belgique, Logis de France, Logis en Europe (Hotels)
www.logis-de-France.fr
www.logis-europe.com

Fahrradservice

Reparaturwerkstätten sind in allen größeren Städten vorhanden. Teilweise ist das Ausleihen von Rädern an Bahnhöfen oder in Hotels (nach Anmeldung) möglich

Stichworte: radfahren frankreich - belgien auf der radroute aachen maastricht-ypern-compiègne / paris. fahrradtour für natur- und kulturinteressierte radfahrer. fahrradfahren belgien, niederlande, frankreich von aachen über maastricht nach paris. fahrradweg mit wechselhafter ausschilderung. radroute von deutschland über niederlande und belgien nach frankreich. fahrradfahren frankreich, belgien auf der friedensroute ...

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