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Radtouren Griechenland (Ägais/Dodekanes)

Kurz-Info:
Länge der Tour:140 km
Land/Nation:Griechenland
Region:Südliche Ägäis
Besondere Merkmale:Tour/Route mit besonderen kulturellen Höhepunkten
Küstentour
Inseltour
Rad & Schiff Tour
Faszinierende Landschafts-/Naturimpressionen
Geeignet für :Mountainbike
Touren-, Trekking-, Reiserad
Rennrad
Radreise-Angebote für diese Tour:


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    Bundesland/Region

    Der Dodekanes - Die Inselgruppe des Dodekanes (auch Südliche Sporaden genannt) liegt in der südöstlichen Ägäis in Sichtweite der kleinasiatischen Küste. Der Name bedeutet „die zwölf Inseln“, aber es sind nicht zur zwölf. 19 bewohnte Inseln gehören zum Dodekanes. Außerdem noch etwa 200 unbewohnte Inseln, Inselchen und Felsen über die der warme Südostwind weht. Souroko heißt der Schirokko hier, der heiße Atem aus der Wüste Syrien.
    In der unendlichen, tiefblau bis smaragdgrünen Weite der Südägäis liegen Inseln, von denen eine schöner als die andere ist. Viele haben eine ruhmreiche Geschichte. Kos etwa ist die Geburtsstadt des Hippokrates, des Vaters der Medizin, Kalymnos die Insel der Schwammtaucher, Patmos das Jerusalem des Ägäis und Rhodos die ehemalige Heimat des Johanniter-Ordens.
    Die wichtigsten Inseln sind:
    RHODOS: Größe 1.398 km², Höchster Berg Ataviros (1.215 m), Einwohner ca. 95.000, Inselhauptstadt Rhodos. Rhodos ist eines der schönsten und durch die Verknüpfung von Orient und Abendland, von Antike, Mittelalter und Neuzeit eines der interessantesten Ferienziele im Mittelmeer. Seine noch immer wachsende Beliebtheit verdankt es vor allem dem ungewöhnlich milden Klima, seiner paradiesischen Landschaft mit blühenden Gärten, Orangen- und Palmenhainen und Zypressenwäldern, den ausgedehnten schönen Sandstränden und nicht zuletzt dem Umstand, dass es vorzüglich für den Fremdenverkehr gerüstet ist. Der Tourismus konzentriert sich wesentlichen auf den Norden der Insel (an der Westküste bis Kremasti, an der Ostküste bis Faliraki), während der Süden und viele schöne Bergdörfer noch weitgehend ursprünglich geblieben sind. Rhodos ist die größte Insel des Dodekanes und die viertgrößte Insel Griechenlands. Schon immer hat die Insel eine bedeutende Rolle gespielt. Die Inselhauptstadt Rhodos liegt an der Nordspitze der Insel. Für das üppige Grün auf der Insel sorgen nicht weniger als sieben Quellen. Sie entspringen im "Tal der sieben Quellen" in der Nähe von Kolymbis.
    KOS: Größe 290 km², höchster Berg Dikenos (846 m), Einwohner ca. 22.000
    Nach Rhodos ist Kos die bedeutendste Insel des Dodekanes und das Ziel zahlreicher Touristen. Lange Sandstrände, kristallklares Wasser und angenehme Temperaturen gehören zu den Hauptattraktionen der Insel. Die Inselhauptstadt Kos liegt auf der nordöstlichen, der Türkei zugewandten Seite an einer flachen Bucht. Die Minarette zwischen den blauen Kirchenkuppel lassen die Nähe des Orients erahnen. Hier zentriert sich die abendliche Unterhaltung. In der Altstadt und an der Hafenpromenade gitb es Bars, Tavernen und Diskotheken für jeden Geschmack. Geschichtlich gleich die Entwicklung der Insel der von Rhodos. 460 v. Chr. wurde auf Kos der berühmte Arzt Hippokrates geboren und seit dem 4. Jh. v. Chr. stand hier ein Heiligtum für Asklepios, den Gott der Heilkunst.
    LEROS: Größe 52 km², die höchste Erhebung ist 327 m, Einwohner ca. 8.000, die Inselhauptstadt ist Platanos. Das nur durch eine Meerenge von Kalymnos getrennte Leros ist eine fruchtbare Insel mit einer zerklüftete Küste, vielen kleinen Buchten und Kiesstränden. Hier haben sich alte Volksbräuche unverfälscht erhalten. Wer hier Urlaub macht, ist man fast ausschließlich unter Griechen. Die Inselhauptstadt Platanos wird von einer Johanniterfestung überragt. Unterhalb von Platanos liegen die Küstendörfer Agia Marina und Pandeli. Die drei Orte gehen fast nahtlos ineinander über. Der Hafen Lakki liegt an einer tiefen geschützten Bucht und ist einer der größten Naturhäfen des Mittelmeers.
    LIPSI: Größe 16 km², höchste Erhebung 277 m, Einwohner ca. 650
    Lipsi heißt eine Gruppe kleiner Inseln zwischen Patmos und Leros, von denen nur die größte bewohnt ist. Die Insel ist eine kahle, schroffe Stein- und Felsenwelt unterbrochen von Olivenhainen, Feigenbäumen und Weingärten. Lipsi ist eine Insel fernab der Touristenströme, gut geeignet für Wanderer.
    Die Inselhauptstadt hat einen Hauch Kykladenatmosphäre, kleine weiß getünchte Häuser und mit schmackhaften Fischgerichten lockende Tavernen.
    1087 schenkte Kaiser Alexios I. Komnenos dem Johanneskloster auf Patmos die Inselgruppe. 566 Jahre lang wurde Lipsi von dem Kloster, das auch heute noch Besitztümer auf der Insel hat, verwaltet.
    PATMOS: Größe 34 km², höchste Erhebung 269 m, Einwohner ca. 2.800, Inselhauptstadt Patmos. Patmos liegt am nördlichen Ende des Dodekanes. Das "Jerusalem der Ägäis" hat man diese karge, unnahbar wirkende Insel genant, die nur aus Fels und tief ausgeschnittenen Buchten zu bestehen scheint. Zur Zeit des römischen Reiches war Patmos ein Verbannungsort. Hierher schickte Kaiser Domitian (81 – 96), den Apostel Johannes. In einer zur Kultstätte gewordenen Grotte, hatte Johannes seine Visionen vom Weltgericht und schrieb sie in der „Apokalypse“ nieder. Im 11. Jahrhundert schenkte der byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos die Insel mit Steuerfreiheit und Handelsrecht dem Kloster von Milet. Dessen Abt Christodoulos verlegte das Kloster auf die Insel Patmos und befestigte es bis zum 14. Jh. mit starken Mauern. Aber nicht nur die Mauern waren der Grund dafür, dass das Kloster die Gefahren der Zeit überdauerte. Nach dem Fall Konstantinopels gewährten die Türken dem Kloster einen Sonderstatus, wie den Athos-Klöstern.

    Charakteristik

    Inselhüpfen in der Griechischen Ägais (Schiff- und Radtouren im Dodekanes): Unter der Vielzahl der ägäischen Inseln, die für Inselhüpfen in Frage kommen, wurde bei diesem Tourenvorschlag eine Auswahl zusammengestellt, die für Radwanderer mit gemütlichem Tempo etwa 7-10 Tage beansprucht. Diese Radtour konzentriert sich auf die Inselgruppe des Dodekanes und führt zu den Inseln Kos, Leros, Lipsi, Patmos und Samos (weitere Angaben gibt es im "Streckenplan"). Bei dieser Inseltour besteht die Möglicheit, überwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen zu fahren. Mit unbefestigten Teilstrecken muß man allerdings rechnen. Die Fahrbahnqualität ist mit mitteleuropäischen Bedingungen nicht vergleichbar. Schlaglöcher und Risse im Asphalt kommen relativ häufig vor. Für Rennradtouren sind die Inseln deshalb nur begrenzt geeignet.

    Höhenprofil/Schwierigkeitsgrad

    Die Ägäischen Inseln sind von steilen Bergen durchzogen. Vor allem in den Inselzentren gibt es deshalb längere steile Anstiege. An den Küsten ist es teileweise flach. Aber nicht wenige Küstenabschnitte führen auch ständig auf und ab.

    Sehenswürdigkeiten

    KOS: Die Ausmaße der Johanniter-Festung am Hafen Mandraki erfasst man erst richtig, wenn man sich innerhalb der Mauern aufhält. In der Nähe der Festung steht die Platane des Hippokrates, unter der er schon gelehrt haben soll. Fachleute sprechen dem Baum allerdings ein maximales Alter von 500 Jahren zu. In Kos-Stadt gibt es eine Ausgrabungsstätte römischer Thermen, ein römisches Haus und ein römisches Odeon. Das Asklepios-Heiligtum liegt 4,5 km südwestlich von Kos. Es bestand seit Ende des 4. Jh. v. Chr. und erlebte im 2. Jh. v. Chr. seine Blütezeit. 554 wurde es durch ein Erdbeben zerstört. Bei Kefalos, Südwest-Zipfel der Insel, findet man die Ruinen der antiken Inselhauptstadt Astypalaia. In der verfallenen Burg von Pili im Süden von Kos-Stadt ist die alte Marienkirche Ipapantis erhalten. Thermes mit seinen Heilquellen und das Strandbad Kardamena. Die Fischerdörfer Tingaki in der Nähe des Flughafens und Marmari. Sehr gute Strände gibt es auf Kos an der Nord- und Südküste, leider ist es hier in der Saison auch ziemlich voll. Einen herrlichen Sandstrand findet man im Südwesten der Insel bei Kefalos.
    LEROS: Auf einem Hügel über Platanos thront ein ursprünglich byzantinisches, später von den Johannitern weiter ausgebautes Kastell.
    LIPSI: Die Marienkapelle Tou-Harou auf einem Berggipfel.
    PATMOS: Das Kloster Moni Agios Ioannis Theologos, dass in 260 m Höhe über Patmos-Stadt thront. Kloster Panagia tou Apellou. Kloster Panagia tou Geraniou. Empfehlenswerte Strände sind Psili ammos
    Meloi (mit Campingplatz), Netia, Diakofti, Agios Theologos, Kambos (mit dem Mietboot zu erreichen).
    SAMOS: Die Inselhauptstadt Samos (auch Vathi) liegt in einer Bucht auf der Nordostseite der Insel und hat viel vom Zauber vergangener Zeiten bewahrt. Die Häuser ziehen sich malerisch einen Hang hinauf. Der Aufstieg in den oberen Teil der Stadt (Apo Vathi) lohnt sich. Hier liegt das Archäologische Museum mit Funden vom Hera-Tempel. Bootsausflug zu den Möweninseln "Glaronissia". Empfehlenswerte Strände - In der Nähe des Touristenzentrum Kokkari befinden sich die schönsten Strände der Insel (überwiegend Kiesel).
    Potami, in der Nähe von Karlovassi, gehört zu den schönsten Stränden der Nordküste (Sandkiesel). An der Südküste bei Marathonkampos breitet sich der kilometerlange Strand von Votsalakia aus und ganz in der Nähe Chrissi Ammos CHIOS: Wichtigste Sehenswürdigkeit auf Chios ist das Kloster Nea Moni, das „Neue Kloster“. Das 1050 von Kaiser Konstantinos Monomachos gestiftete Nonnekloster mit einem sehenswerte Refektorium enthält einige der bedeutendsten Mosaiken der mittelbyzantinischen Zeit in ganz Griechenland.
    Bei Vrontades, nördlich der Inselhauptstand, steht in einem antiken Kybele-Heiligtum ein großer Felsblock, „Daskalopetra“ oder „Schule des Homer“ genannt. Volissos, an der Westküste, ist der Geburtsort von Homer. Ein Dorf, das mit seinen engen Gassen, dem verfallenen byzantinischen Kastell und den bunt bemalten Häuschen einer mittelelterlichen Miniatur entsprungen zu sein scheint. Interessant ist ein Besuch der Mastix-Dörfer im Süden der Insel. Das Harz des Mastixstrauches gerinnt nur auf Chios und auch nur im Süden der Insel und ist damit verarbeitungsfähig. Das wohlschmeckende Mastix war schon in der Antike als Kaugummi beliebt und wird heute u.a. in der Pharmazie verwendet. Das Dorf Armolia ist bekannt für seine Töpferwerkstätten. Pirgi ist ein Bilderbuch-Dorf. Einen schönen Sandstrand gibt es bei Karfas nördlich von Chios-Stadt (6 km). Ambelos-Strand im Norden von
    LESBOS: Mytilini - Das Kastro aus dem 6. Jahrhundert wurde von den Genuesern im 14. und 15. jahrhundert zu einer der größten Festungen in der östlichen Ägäis ausgebaut. Das antike Theater am Stadtberg von Mytilini wurde im 3. – 2. Jh. v. Chr. gebaut. - Unterhalb des Theaters wurde ein Haus aus dem 3. – 4. Jh. n. Chr. ausgegraben, in dem schöne Fußbodenmosaiken erhalten sind. Die Motive sind Komödienszenen des Menander und ein Porträt des Dichters. Besonders entlang der Südküste gibt es kilometerlange Strände.
    Die kleine Siedlung Anaxos liegt inmitten von Olivenhainen an einem der schönsten Strände der Insel. Das Kloster Ermogenis (Loutra Geras) liegt an einer schönen Badebucht an der Einfahrt zum Golf von Geras. Um Vatera gibt es einen kilometerlangen Sandstrand. Der Hafen Skala Eressou hat einen herrlichen Strand. Plomari hat ebenfalls einen endlosen Sandstrand.

    Gastronomie

    Auf allen ägäischen Inseln gibt es eine sehr gut ausgebaute touristische Infrastruktur mit zahlreichen Restautants, Bars und Cafes.

    Reiseveranstalter für diese Tour

    Ägäis-Radtouren können Sie auch als individuelle oder geführte Pauschalreise für Radwanderer oder Mountainbiker buchen: Wenn Sie oben unter "Radreiseangebote für diese Tour" auf den Link klicken, kommen Sie direkt zum jeweiligen Angebot.

    Kartenmaterial

    RV Karten, Nr.11286: "Griechische Inseln, Ägäis", Landkarte - Rv Reise- und Verkehrsverlag, ISBN: 357511286X
    Verlag Freytag Berndt, "Ägäische Inseln"

    Reiseberichte; Literatur usw

    Eine hilfreiche und sehr empfehlenswerte Broschüre für das Inselhüpfen in der griechischen Ägäis ist "Rhodos und Dodekanes per Rad", ISBN: 3932546032
    Bei Amazon:

    Ausschilderung

    Es gibt kein Radwegesystem und keine ausgeschilderten Fahrradrouten. Die Ausschilderung entspricht dem griechischem Verkehrsstandard und ist für Mitteleuropäer nicht immer eindeutig nachvollziehbar. Öfter mal auf der Karte nachschauen schützt vor Falschfahren.

    Klima und beste Reiseszeit

    Subtropisches Mittelmeerklima. Trockene, heiße Sommer und milde, zeitweise stürmische sowie regnerische Winter. Fürs Radfahren ideal sind Frühjahr und Herbst. Im Sommer kann es brütend heiß werden. Im Winter gibt es zwar Regen und Stürme, aber verglichen mit dem mitteleuropäischen Winter immer noch viele milde sonnige Tage. Die südliche Ägäis ist das ganze Jahr über zu bereisen. Allerdings reduzieren sich die Fährverbindungen zwischen den Inseln im Winter.

    Besonders geeignete Startorte mit günstigen Verkehrsanschlüssen

    Rhodos: Auf Rhodos gibt es einen Flughafen, auf dem Chartermaschinen aus vielen Ländern landen. Natürlich bestehen auch innergriechische Verbindungen nach Athen, Kreta, Santorin, Mykonos, Karpathos, Kos und Thessaloniki.
    Kos: Auf Kos gibt es einen Flughafen auf dem Chartermaschinen landen. Außerdem bestehen innergriechische Verbindungen mit Athen und Rhodos.
    Samos: Der Flughafen von Samos liegt westlich von Pythagorion. Hier landen zahlreiche Chartermaschinen und es bestehen innergriechische Verbindungen nach Aten.

    Öffentlicher Nahverkehr

    Auskünfte zu den Schiffs- und Fährverbindungen gibt es bei www.gtp.gr und www.greekferries.gr
    Hier eine kleine Auswahl der Verbindungen zwischen den wichtigsten Inseln:
    Samos - Fährverbindungen gibt es u.a. nach Piräus, Chios, Ikaria, Kos, Kalymnos, Leros, Makonos, Naxos, Pros, Patmos, Rhodos und Kusadasi (Türkei).
    Lesbos - Fährverbindungen bestehen u.a. nach Piräus, Samos, Chios, Patmos, Leros, Rhodos, Thessaloniki und Limnos.
    Chios - Fährverbindungen bestehen u.a. nach Piräus, Rafina (Festland), Thessaloniki, Kavala, Lesbos, Samos und Limnos
    Rhodos - Fährverbindungen gibt es u.a. nach Piräus, Symi, Samos, Kos, Santorin, Kreta, Chios, Lesbos, Kalymnos, Leros und Patmos.
    Kos - Fährverbindungen bestehen u.a. nach Piräus, Kalymnos, Tilos, Nissyros und Leros.
    Leros - Fährverbindungen bestehen u.a. nach Kalymnos, Piräus, Patmos, Kos und Rhodos.
    Lipsi - Fährverbindungen bestehen u.a. nach Samos und Patmos.
    Patmos - Fährverbindungen bestehen u.a. nach Piräus, Samos, Chios, Lesbos, Kalymnos, Kos, Leros und Rhodos.

    Tourist-Infos

    www.griechenland.de - www.kykladen-inseln.de - www.kos-info.de - www.samos.de - www.chiosnet.gr - www.mittelmeerbasar.de

    Stichworte: Inselhüpfen in Griechenland - Radtouren in der Ägäis. Die griechiche Inselwelt der Ägäis bietet tolle Möglichkeiten per Schiff von Insel zu Insel zu springen und die Landschaften beim Radfahren zu erkunden. Lesbos, Samos, Patmos, Kos und Lipsi sind heißbegehrte Urlaubsziele mit attraktiven Radrouten. Radtouren Griechenland - die Ägäis bietet tolle Möglichkeiten für kulturinteressierte Radfahrer. Radwege in Griechenland sind nicht mit mitteleuropäischem Standard vergleichbar. Eigenständige Radwege gibt es nur selten in der Inselwelt der Ägäis. Aber auf kleinen Nebenstrecken ist of wenig Verkehr, so dass man tolle Fahrradtouren unternehmen kann. Radwandern Griechenland ... Radrouten Ägäis / Aegaeis ... Radwege im Dodekanes ...

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