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LANGUEDOC Radtouren „Radfahren wie Gott in Frankreich“

Kurz-Info:
Länge der Tour:3333 km
Land/Nation:Frankreich
Region:Languedoc-Roussillon
Besondere Merkmale:Fernradweg
Eltern-Kind-Tour
Genießertour mit leichten bzw. moderaten Anforderungen
Tour/Route mit besonderen kulturellen Höhepunkten
Sportlich ambitionierte Tour/Route
MTB-Tour
Rennrad-Tour
MTB-Trail
Faszinierende Landschafts-/Naturimpressionen
Geeignet für :Mountainbike
Touren-, Trekking-, Reiserad
Eltern/Kind Tour
Rennrad
Radreise-Angebote für diese Tour:


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Bundesland/Region

Das Languedoc ist eine geografische Region im südlichen Frankreich. Es umfasst Teile der gebirgigen Cevennen und die Hügellandschaften westlich der Rhone bis hinunter ans Mittelmeer. Im Sommer ist das Languedoc ein beliebtes Touristenziel, nicht zuletzt wegen der ländlichen Idylle und der Lavendelblüte. In der Vor- und Nachsaison kann man in den ländlichen Gebieten Ruhe und Einsamkeit finden. Die Region hat allen Radfahrkategorien viel zu bieten und deckt das gesamte Spektrum vom Genuss orientierten Freizeti- Radeln über Rennradfahren bis hin zum Mountainbiken ab.
Ähnlich wie die Provence ist auch das Languedoc eine alte Kulturlandschaft mit vielen sehenswerten Ortschaften, die manchmal wie Schwalbennester an Hügeln und Hängen gebaut sind. Überland sieht man immer wieder herrliche Landgüter und kleine Siedlungen. Selbst in kleinen Ortschaften findet man oft landestypische Cafes, Bistros und Restaurants, die zum Verweilen einladen. In größeren Orten gibt es Wochenmärkte.

Charakteristik

Zum genussvollen Radeln trägt neben all dem Sehenswerten das verzweigte Netz kleiner, verträumter Nebenstraßen bei, die man in der Nebensaison meist für sich alleine befährt. Wenn man sich an die weiß markierten Straßen der Michelin-Karten im Maßstab 1:200000 hält, liegt man bei der Planung seiner Radroute garantiert richtig. Aber auch auf den gelb markierten Strecken ist der Autoverkehr während der Woche in der Nebensaison gering. Eine sportliche Herausforderung sind die Cévennen, deren Gipfel über 1500 Meter hoch sind. Das Klima ist rauer und es gibt mehr Niederschläge als in den flacheren Hügellandschaften. Weite Landstriche sind mit bewaldet, örtlich gibt es auch karge und felsige Landschaften. Es gibt tief eingeschnittene Schluchten und weitläufige Hochebenen. Sportlich Ambitionierte Radfahrer finden in den Cevennen ein ideales Terrain. Ein vielversprechender Standort für Radtouren in die Cevennen ist Florac - in der legendären Tarn-Schlucht gelegen.
Kulturell Interessierte finden in Nimes, Avignon und Montpellier ein breites Angebot an historischen und zeitgenössisches Highlights. Eine der vitalsten Großstädte Südfrankreichs ist Avignon. Hinter den Stadtmauern, die die Altstadt umgeben, kann man der reichhaltigen Geschichte nachspüren und urbanes südliches Flair genießen. Tipp: Anreise per Bahn oder PKW und die Altstadt zu Fuß erkunden. Wer mit dem Rad nach Avignon anreisen will, findet auf der Nord-Süd-Route am westlichen Rhoneufer eine relativ wenig befahrene Strecke.
Die Straßen entlang der Küste sind wegen des starken Verkehrsaufkommens fürs Radfahren nur wenig geeignet.
Wenn Sie auf den Button "Streckenplan" klicken, werden Tourenvorschläge angezeigt.

Höhenprofil/Schwierigkeitsgrad

In den bergigen Cevennen sind Steigungen um 10 % keine Seltenheit, örtlich wird es auch mal steiler. In den sonstigen hügeligen Regionen sind moderate Steigungen um 5 % weit verbreitet.

Sehenswürdigkeiten

ORTSCHAFTEN/STÄDTE: Es gibt fast überall geschichtsträchtige Ortschaften zu entdecken. Ein Beispiel ist die Provinzstadt Uzes in der Region Gar Mit der herrlichen Altstadt und einem der attraktivsten Märkte (samstags in den Straßen der historischen Altstadt) nimmt sie eine herausragende Rolle ein. Dörfer im Gar wie La Roque Sur Ceze, Montclus, Aigueze, St. Martin (a. d. Ardeche), Cornillon, Lussan usw. faszinieren den Besucher, weil sie fast ausschließlich aus historischen Gemäuern bestehen. Das gilt auch für die Provinzstädte (z. B. Lodeve) und Dörfer (z. B. das mittelalterliche Saint Guilhem - Weltkulturerbe) im Herault
Beispiele für LANDSCHAFTLICHE HÖHEPUNKTE: Obstbaumblüte in den Hügellandschaften (März-April). Lavendelblüte (Juni-Juli). Die Ardeche-Schluchten, die Tarn-Schluchten, Canal du Midi, Lac du Salagou im Herault und die Ceze-Kaskaden im Gar (C’ade du Sautadet) unterhalb von La Roque Sur Ceze.

Sonstiges

Der Asphalt ist häufig wesentlich grober und rauer, als in Deutschland. Insbesondere Rennräder sollten deshalb mit besonders pannensicheren Reifen ausgestattet werden.

Gastronomie

Landestypische Cafes, Bistros, Bars und Restaurants, die zum Verweilen einladen, findet man in vielen Ortschaften . Selbst in abgelegenen Dörfern gibt es häufig eine Gelegenheit zum Einkehren.

Kartenmaterial

Michelin Straßenkarten sind sehr zu empfehlen, z. B:
Michelin Regional Nr. 339 "Languedoc", 1:150.000 oder 1:200.000 "Languedoc-Roussillon" (Regional-Karte mit touristischen Hinweisen).
Als Übersichtskarte ist auch Micheln Nr. 526 "Languedoc Roussillon" 1: 300.000 gut geeignet.

Klima und beste Reiseszeit

Von November bis Februar kann es längere Regenperioden geben, in höheren Lagen auch Schnee. Von Februar bis April gibt es ganz im Süden und in den Hügellandschaften häufig bereits radfahrgeeignetes Frühlings- bzw. Vorfrühlingswetter. Wenn jedoch der Mistral weht (kalte Nordwinde, oft mit stürmischen Böen), kann es in nicht windgeschützten Lagen kalt und bei Gegenwind auf dem Rad recht „ungemütlich“ werden. Tipp: In dieser Zeit unbedingt geeignete Kleidung mitnehmen und bei der Tourenplanung eher etwas zurückhaltender planen. Von März bis April stehen die Obstbäume in den Hügellandschaften in voller Blütenpracht, die Laubbäume zeigen sich in zartem Grün und unter den Weinstöcken entfaltete sich das Habichtskraut zu gelben Blütenteppichen. Mai, Juni, September und Oktober bieten in der Regel ideales Radfahrwetter. Im Juli und August gibt es nur wenige Niederschläge, aber die Hitze ist für ausgiebige Radtouren nur bedingt geeignet.

Öffentlicher Nahverkehr

Im Hinterland ist der öffenliche Nahverkehr schlecht ausgebaut.

Campingplätze entlang der Strecke

In vielen Orten der gesamten Region gibt es Campingplätze. Nähere Informationen finden Sie in den üblichen Campingführern.

Stichworte: Hinweise zu Radrouten im Languedoc. Radwege gibt es kaum, dafür aber ein weitverzweigtes Netz ruhiger Land- und Nebenstraßen. Entlang des Rhone -Tals sind die Fahrradrouten flach, in den Cévennen hügelig bis bergig, teils mit moderaten, teils mit kräftigen Steigungen - für gemütliches Radwandern eher nicht geeignet. Fahrradtouren Südfrankreich - im Languedoc gibt es ideale Bedingungen für jede Art des Radfahrens - vom Rennradfahren übers Radwandern und auch für Mountainbiken. Interessante Reise-Tipps fürs Radwandern und Rennradfahren. Fahrradrouten Languedoc - Radfahren wie Gott in Frankreich. Kurzbeschreibung mit Reise-Erfahrungen. Beschreibung einer Fahrradtour Languedoc mit wichtigen Hinweisen zur Reiseplanung: Tipps für Zeltplätze, Kartenmaterial, Sehenswürdigkeiten, Anreise usw. Erfahrungsberichte Languedoc: Reiseberichte mit Hinweisen für den selbstorganisierten Fahrradurlaub. Reiseinformationen Languedoc - Radrouten und Hinweise für die Tourenplanung und Organisation. Online-Reiseführer mit speziellem Know-How und Tourenvorschlägen für das Languedoc. Tipps zum Radfahren im Languedoc / Cevennen. Tipps für Kartenmateria. Reiseführer Languedoc. Radwandern Frankreich - Infos zu Übernachtungen, Klima, Gastronomie und zur Anreise. Reiseinfos mit Tourenvorschläge zum Radfahren. Reise-Informationen Radwandern Languedoc / Cevennen ...

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