Informationen Elektrofahrrad / Pedelec


Wer mit der Zeit geht – fährt ein Elektrofahrrad

Die modernen Elektrofahrräder sind nicht nur etwas für ältere Menschen, sondern durchaus auch für den alltäglichen Einsatz bestimmt und auch für lange Radtouren. Das Elektrofahrrad kann eine gute Entlastung des Körpers erreichen, sodass man nach einer sehr langen Strecke nicht komplett ausgelaugt ist. Die modernen Elektro-Fahrräder sind kaum noch von anderen zu unterscheiden, bringen aber sehr viele Vorteile mit sich. Der Rahmen ist meist aus einem sehr leichten Aluminium hergestellt und die Federungen sind sehr angenehm. Man muss allerdings bedenken, dass nicht jedes E-Bike geländetauglich ist. Von daher sollte man auf unwegsamen Wegstrecken entsprechend zurückhaltend fahren, um das Material nicht zu überlasten.

Der Preis spielt durchaus eine Rolle und auch die Batterieleistung
Die Räder verfügen meist über eine Gang-Schaltung und die Sicherheitsausstattung verfügt zudem über selbstreflektierende Rücklichter und eine gute Halogen-Beleuchtung. Es gibt sehr viele verschiedene Ausführungen und Modelle von Elektrofahrrädern. Wer sich ein solches Rad kaufen will, sollte sich vorher sehr genau über die verschiedenen Ausführungen erkundigen. Auch der Preis spielt durchaus eine Rolle und vor allem die Batterieleistung. Es bringt natürlich nichts, wenn sich jemand ein Elektrofahrrad kauft, weil er sehr weite Strecken fahren möchte und die Batterie hält nicht lange. Das wäre dann für diese Anwendung ein Fehlkauf. Allerdings würde diese Ausführung für jemanden passend sein, der beispielsweise nur kurze Wege in der Stadt erledigen will. Da kommt es dann wieder auf den Preis an.

 

Das Pedelec-Fahrvergnügen ist spitzenmäßig

Von Radfahrern, die sich bereits ein Elektrofahrrad gekauft haben, wird es als sehr angenehm beschrieben. Bei einigen Modellen ist der Wendekreis ein wenig größer, als bei einem herkömmlichen Fahrrad und es ist auch um ca. 8-10 kg schwerer. Selbstverständlich muss ständig darauf geachtet werden, dass der Akku wieder aufgeladen wird und man muss auch damit rechnen, dass die Leistung , wie bei jedem anderen Akku auch, nach einer gewissen Zeit schwächer wird und nach ungefähr drei Jahren ausgetauscht werden muss. Allerdings ist das Fahrvergnügen einfach nur spitzenmäßig. Auch bei stärkerem Wind ist es mithilfe des Motors kein Problem eine Steigung zu erklimmen. und gerade das ist es doch, worauf es ankommt. Eine Hilfe zu haben, um den negativen Witterungen zu trotzen.

Den psychologischen Aspekt nicht vergessen
Aus gesundheitlichen Aspekten ist es durchaus empfehlenswert, da die Belastungen der Gelenke gemindert werden. Durch die Wahl der verschiedenen Gänge kann sich jeder für sich seine angenehmste Stufe aussuchen und sich selbstverständlich von dem Motor unterstützen lassen – dafür ist er ja auch da. Für den Ansporn, sich an der frischen Luft bewegen zu wollen, ist ein Elektrofahrrad sehr zu empfehlen, da man den psychologischen Aspekt nicht vergessen darf. Wer im Hinterkopf hat, dass er eine bestimmte Steigung mit dem Rad nicht schaffen wird, der hat keine Lust mit dem Fahrrad zu fahren. Wenn er aber weiß, dass es kein Problem ist, dann wird er den Griff zum Elektrofahrrad öfter vornehmen und lebt dadurch gesünder, als wenn er mit dem Auto gefahren wäre und er hat auch noch die Umwelt und seinen Geldbeutel geschont.

 

E-Bike: So gelingt der günstige Einstieg in die Elektromobilität

Während es E-Autos in Deutschland aufgrund der hohen Anschaffungskosten weiter schwer haben, wächst das Interesse an den E-Bikes kontinuierlich. Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich bewusst für ein Fahrrad mit Elektroantrieb. Zum einen verspricht es höheren Komfort bei längeren Strecken, zum anderen erleichtert es den Umstieg vom Auto aufs Fahrrad bei alltäglichen Wegen. 

Doch wie beim Elektroauto steht der Bereitschaft zur E-Mobilität auch beim E-Bike in erster Linie der hohe Investitionsaufwand zu Beginn gegenüber. Ein Elektrofahrrad ist deutlich kostenintensiver als ein normales Rad. Dafür ist die hier eingesetzte Technik verantwortlich. Es gibt aber eine Reihe von Möglichkeiten, wie sich Verbraucher ein E-Bike vergleichsweise günstig sichern können. Dabei sollte allerdings auch beim Kauf eines Pedelecs nie die Qualität aus den Augen verloren werden.

Angebote für gebrauchte E-Bikes gibt es deutschlandweit

Eine Möglichkeit, um vergleichsweise günstig in die Elektromobilität einzusteigen, sind gebrauchte E-Bikes. Diese werden entweder regional über Annoncen in den Tageszeitungen angeboten oder über Online-Marktplätze. Zwar haben gebrauchte E-Bikes schon einige Kilometer hinter sich, trotzdem laufen sie oft noch makellos und werden mit deutlichem Preisvorteil angeboten. 

Entscheidend ist beim Kauf eines gebrauchten E-Bikes der Zustand der Akkus. Hier gilt es zu prüfen, dass beispielsweise kein Rost an den Akkukontakten zu finden ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt von einer Werkstatt die Ladezyklenanzahl auslesen. In der Regel halten die Akkus bedenkenlos bis zu 1000 Ladezyklen aus, wobei es hier natürlich Unterschiede zwischen den Modellen gibt. Ein gebrauchtes E-Bike sollte generell vor dem Kauf einer Probefahrt unterzogen werden. Hier ist es wichtig, dass Schaltung und Bremsen ohne Probleme arbeiten. 

Leasen statt kaufen für den flexiblen Einstieg

Zunächst haben vor allem Unternehmen die Möglichkeit des E-Bike-Leasings genutzt. Mittlerweile findet es aber auch bei immer mehr Privatpersonen Beachtung. Das Angebot orientiert sich im Grunde am klassischen Fahrzeugleasing. Der Vorteil ist: Anbieter wie LEASE A BIKE verlangen keine hohe Anzahlungen. Stattdessen fallen bei dem Leasing monatliche Gebühren an. Diese sind natürlich deutlich günstiger als bei einem Auto. 

Beim E-Bike-Leasing wird den Nutzern ein vollkommen neues E-Bike zur Verfügung gestellt. Dieses können sie dann im Rahmen des vereinbarten Zeitfensters nutzen. Teilweise schließen die Leasingsgebühren auch diverse Versicherungen ein, sodass die Leasingnehmer umfassend geschützt sind. Nach Ablauf der Vertragsdauer können die E-Bikes einfach zurückgegeben oder mit einem deutlichen Preisvorteil gekauft werden. 

Ausstellungsstücke meist mit deutlichem Rabatt

Wer sein E-Bike doch lieber kaufen statt leasen möchte, sollte sich nach einem Ausstellungsstück umsehen. Sowohl Ausstellungsstücke als auch Räder der Vorjahresserien werden zu deutlich günstigeren Preisen angeboten. Gute Chancen auf ein solches Schnäppchen haben E-Bike-Fans insbesondere nach der Saison. Die meisten Fahrradhändler möchten zu dieser Zeit das eigene Lager räumen, um Platz für die neuen E-Bikes der Hersteller zu schaffen.

Gerade bei Ausstellungsstücken winken oft hohe Rabatte, da diese Modelle schon leichte Gebrauchsspuren haben. Technisch sind diese Räder in Ordnung und werden auch vor dem Verkauf noch einmal geprüft. Meistens sind sie nur wenige Kilometer zur Probe gefahren und haben auch nur wenige Ladezyklen verkraften müssen. Gute Chancen auf ein günstiges Ausstellungsstück haben E-Bike-Fans insbesondere bei den regionalen Händlern. Online Shops locken dagegen häufig mit Aktionsrabatten.

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